Mining

Günstige Strompreise locken Miner nach Norwegen und Schweden

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„Dank“ hoher Strompreise gehen wieder einmal Standorte für die neuartige Blockchain-Technologie an Deutschland vorbei.

Die Datenverarbeitung in der Blockchain-Technologie ist energieintensiv, ja, das ist richtig, jedoch gibt es auch in einigen Regionen in Deutschland, dank der Wind- und Solarenergie Strom im Überfluss. So gibt es Zeiten, besonders nachts, in denen regionale Energieversorger sogar Geld dafür bekommen, wenn sie Strom abnehmen.
Außerdem ist das Minen von kryptographischen Währungen kein Selbstzweck, sondern es stehen immer handfeste Dienstleistungen dahinter, die in dieser Technologie in Bitcoin, Etherium etc. bezahlt werden.

In Norwegen und Schweden gibt es – Pumpspeicherwerken, Hydro-Energie und Offshore-Windanlagen sei Dank – auch Ökostrom im Überfluss.
Daher sind sowohl die Kraftwerksbetreiber, wie auch die Regierungen sehr daran interessiert, Krypto-Miner ins Land zu holen, denn durch dieses Geschäft wird auch viel Geld verdient, was letzten Endes auch dem Staat hohe Steuereinnahmen beschert.

Aber die Nordländer sind für die Miner nicht nur wegen der geringen Energie-Preise interessant. Auch das Klima bietet zudem noch kostenlos niedrige Temperaturen um die Server zu kühlen. Diese Bedingungen macht Skandinavien zum regelrechten El Dorado für Mining-Unternehmer und zieht weltweit operierende Mining-Unternehmen in die Länder.
Der Bitclub beispielsweise unterhält schon seit Jahren eines der größten Rechenzentren (Mining-Farm) auf Island und nutzt die Vorteile für das Minen von Bitcoins. Ein weiterer Standort in Norwegen ist bereits im Aufbau.

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