Ethereum

Stuttgarter Börse will Handel mit Bitcoin


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Eine gute Nachricht für alle Nutzer digitaler Währungen in Deutschland.
Die Stuttgarter Börse, immerhin die zweitgrößte in unserem Land mit einem Handelsvolumen von 100 Milliarden US-Dollar, plant mit ihrem Tochterunternehmen „Sowa Labs“ eine neue Smartphon-Applikation für den Handel mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum etc.

Das ist insofern eine Überraschung, da die traditionellen deutschen Handelsplätze in der Vergangenheit sehr ablehnend dem Handel mit Kryptowährungen gegenüberstanden.
Diese Ankündigung zeigt, dass auch das deutsche Finanzwesen langsam aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

Ende letzten Jahres hat die Stuttgarter Börse das Unternehmen „Sowa Labs“ erworben und angekündigt, den Handel mit Kryptowährungen massentauglich zu machen.

Mit einer App mit dem Namen „Bison“ soll sich das einfach umsetzen lassen.
Außerdem soll Bison mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) in Echtzeit die Krypto-Nachrichten auf sozialen Kanälen filtern und für die Nutzer aufbereiten.

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BMW, GM und Ford wollen mit Blockchain Autoindustrie umkrempeln

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BMW, GM und Ford wollen mit Blockchain-Konsortium MOBI Autoindustrie umkrempeln

Was natürlicher Weise die Wettbewerbsbehörden auf den Plan ruft, ist in der Forschung erlaubt.
Wir alle erinnern uns noch an die illegalen Absprachen in der Diesel-Affäre, jedoch hier läuft es grundlegend anders.

Nahezu alle Autokonzerne, wie Renault, Ford, General Motors, BMW aber auch IBM und viele Zulieferbetriebe haben den Blockchain-Arbeitskreis MOBI gegründet.

Mit Hilfe der Blockchain wollen sie gemeinsam Wege finden, wie weltweit „sicherer, bezahlbarer und Zugänglicher“ gemacht werden kann. Dabei sollen gemeinsame Standards geschaffen werden, damit die einzelnen Firmen keine unterschiedlichen Systeme verfolgen.

Interessante Projekte stehen dabei auf der Agenda:

  • Fahrzeugidentifikation
  • Management der Vertriebsketten
  • Car-Sharing
  • Bereiche des autonomen Fahrens

Langfristig könnten auch Maut-Systeme und der öffentliche Nahverkehr von den Blockchain-Anwendungen profitieren.

Blockchain soll Durchbruch schaffen

Um diesem Blockchain-Projekt zum Erfolg zu verhelfen, wurden viele bekannte Experten in den MOBO-Vorstand berufen. Unter anderen Führungskräfte von Toyota und der Ethereum-Mitbegründer.

Damit steht die Blockchain und verwandte Technologien in den Startlöchern, die Automobilindustrie, das Kauf- und Nutzungsverhalten der Kunden, das Versicherungs- und Leasinggeschäft neu zu erfinden. Sicherlich ein Milliardengeschäft.

Koreanischer Friedensvertrag auf der Ethereum-Blockchain

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Vielbeachtet von den Medien in aller Welt, trafen sich am 27. April d. J. der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und der „Oberste Führer“ Nordkoreas Kim Jong-un, an der Grenze beider Länder,  mit dem Ziel, der Unterzeichnung der „Deklaration von Panmunjom für Frieden, Wohlstand und Vereinigung der koreanischen Halbinsel“.

Dies Ereignis wurde nicht nur von Fernsehkameras in alle Welt übertragen, sondern auch auf der Ethereum-Blockchain aufgezeichnet.
Damit ist das historische Ereignis permanent und unwiderruflich festgehalten.

Blockchain als digitale Zeitkapsel

Dieses Ereignis mit historischer Tragweite ist nun auf der Ethereum-Blockchain unlöschbar verewigt. Die Blockchain zeichnet sich durch ihren unbestreitbaren und öffentlichen Charakter aus. Damit gewährleistet sie, dass die Texte für jeden jederzeit zugänglich sind. Zudem können sie weder verändert noch gelöscht werden.

Der südkoreanische Entwickler plant nun einen Web-Dienst, der „alle historischen Aufzeichnungen dauerhaft und unveränderlich“ auf einer Blockchain festhalten soll.

Universität Basel veröffentlicht Kurszertifikate in der Blockchain

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Ein Fall für die Blockchain

Wie vielseitig die Blockchain eingesetzt werden kann, verdeutlicht ein weiteres Anweldungsfeld, das zukünftig von der Universität Basel genutzt wird.
Sie wird demnächst Kurszertifikate für Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets sowie Diplome garantiert fälschungssicher in der Ethereum-Blockchain ablegen.

Ein wichtiges Verkaufsargument einer Blockchain ist die Fälschungssicherheit, denn wenn ein Original einmal dort abgespeichert ist, wird es dort für alle Zukunft gesichert.

So kann zukünftig jeder potentielle Arbeitgeber mit ein paar Mausklicks die Echtheit eines Diploms oder Abschlusszertifikates selbst überprüfen.

Der Prozess spart Zeit und Kosten. Denn aktuell muss man zur Überprüfung eines Diploms die Universität Basel direkt kontaktieren.
Folglich wird Betrügern damit das Handwerk gelegt und ehrliche Absolventen profitieren.

So einfach kann die Verifizierung von Zeugnissen sein – Blockchain sei Dank!

Einkommens-Disklaimer

Das schreibt die deutschsprachige Presse

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