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Jetzt fahren auch die Banken auf die Krypto-Ökonomie ab

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Neben sich stabilisierenden Bitcoin bzw. Coin Kursen ist in jüngster Zeit vor allem eines aufgefallen: Das etablierte regulierte Finanzsystem stellt sich immer stärker auf die Krypto-Ökonomie ein.

  • Goldman Sachs stellt einen namhaften Krypto-Trader ein,
  • die vPE WertpapierhandelsBank AG Berlin bietet als erste deutsche Bank den Handel von Kryptowährungen an,
  • die Nasdaq plant eine Krypto-Börse,
  • die spanische BBVA Bank stellt ein Darlehen über die Blockchain aus,
  • der Krypto-Fonds BITREAL hat eine Vertriebszulassung von der BaFin erhalten,
  • die Aufzählung lässt sich beliebig fortführen. Das Finanzsystem, das ursprünglich durch Bitcoin und Co. abgelöst werden sollte, produziert nun die Fakten, die den Krypto-Markt stützen.

Dass die Fronten zwischen alter und neuer Welt immer mehr verschwimmen, mag nicht jedem Krypto-Fan gefallen, doch eins ist klar: Der Innovationsdruck treibt den Wettbewerb vor sich her und bringt so Vorteile für Verbraucher und Investoren.

Die Blockchain als Abwicklungsinfrastruktur oder die digitalen Währungen, bedeuten die eine neue Spielwiese für das Investmentbanking, der Krypto-Hype schlägt erst jetzt wirklich im Finanzsystem ein.
Die konservative und in ihren Strukturen unbewegliche Finanzwelt kann nicht mit der Geschwindigkeit von Blockchain-Start-ups mithalten. Daher machen sich erst jetzt die ersten Auswirkungen der Krypto-Ökonomie in der Bankenwelt bemerkbar.

Die fortschreitende Regulierung des Kryptosektors schleust den Krypto Markt geradezu in die Arme der Banken und Fondsgesellschaften.
Ihre jahrelange Erfahrung, ihre Lizenzen und ihre immer noch üppigen Reserven machen sie nach wie vor zu mächtigen Playern. Sie wollen sich den jungen Start-ups aus der Fintech-Branche nicht so einfach hinterherlaufen.

Klar ist auch hier: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dieser aufgebaute Druck des Marktes führt dazu, dass sich auch die bisherigen etablierten Finanzinstitute zukünftig stärker an den Wünschen der Verbraucher und Investoren orientieren müssen. Denn es gibt anders als früher eine Alternative: Die Krypto-Ökonomie mit Bitcoin, Etherium und weiteren Alt-Coins.

Bankhaus Goldman Sachs erweitert sein Geschäft mit Cryptocurrency


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Ein weiterer Schritt zum Durchbruch der digitalen Währungen ist geschafft.

Vor wenigen Tagen gab der amerikanische Bankenriese Goldman Sachs in einer Presseerklärung bekannt, dass er seinen Marktbereich offiziell mit einer Krypto-Expertise erweitern wird.

Damit reagieren die New Yorker auf das zunehmende Interesse der Kunden an digitalen Produkten. Das endgültige Konzept stehe zwar noch nicht, jedoch ist man sich sicher, dass man das volle Potential der schon bestehenden Produktpalette, im digitalen Anlagebereich, noch nicht voll ausgeschöpft habe.

Goldman Sachs war bisher schon einer der ersten Finanzpioniere, der seinen Kunden die Chance eröffnete mit Bitcoin-Futures zu handeln.

Die Leitung dieses neuen Geschäftsbereiches wurde einem erfahrenen Krypto-Trader übertragen, dessen Aufgabe es sein wird, im Zuge anziehender Kurse von Bitcoin & Co. weitere Anlageprodukte zu kreieren.

Die positive Einstellung von Goldman Sachs wird nach Ansicht vieler Experten bei den Wettbewerbern an der Wall Street ähnliche Entwicklungen auslösen, und damit den Raum für neuerliche Spekulationen mit Cryptocurrency neu befeuern.

Einige Wettbewerber haben allerdings auch bereits mit der Personalakquisition begonnen.
So hat der Wallet-Anbieter Blockchain einen ehemaligen Top-Manager von Goldman angeheuert, der speziell den institutionellen Großkunden das Geschäft mit Bitcoin & Co. zugänglich machen soll.

Meinungswechsel: Lagarde äußert sich positiv gegenüber Krypto

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Noch vor wenigen Wochen hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde vor digitalen Währungen gewarnt. Sie stellte in diversen Veröffentlichungen die Verwendung der Cryptocurrency als Vehikel für kriminelle Geschäfte heraus.

Inzwischen hat sie allerdings ihre Meinung revidiert und betont jetzt die Wichtigkeit der Blockchain-Technologie und sieht jetzt auch die Vorteile von Bitcoin und Co.

Nach Ansicht von Lagarde kann sich die Blockchain-Technologie langfristig durchsetzen.

Mit dieser kleinen Einschränkung verkennt sie allerdings immer noch, dass inzwischen tausende international operierende Unternehmen Kryptowährungen und die Blockchain nutzen, um schnelle, effizientere und günstige Transaktionen ins das Ausland durchzuführen oder auch für andere Anwendungen nutzen.

Darüber hinaus nannte sie die sichere Aufbewahrung von Informationen und Aufzeichnung, die unter anderem auch in der Medizinbranche wichtig ist. Mit Hilfe der Blockchain können außerdem Eigentümerrechte von Menschen gesichert werden. Das würde zum einen das Vertrauen in den Markt steigern und Investments fördern.

Die Dezentralisierung kann zu einer besseren Diversifikation des Finanzsektors führen. Und damit zu einem Finanzsystem, welches effizienter und potentiell robuster gegenüber Bedrohungen ist.

 

 

Kryptowährungen wie Bitcoin sind Scharia-konform

 

Für alle, die sich gestern über den Kurssprung von 1.000 Dollar beim Bitcoin gefreut oder gewundert haben, hier ist die Auflösung:

Die digitalen Währungen haben seit dem 12. April 2018 den Segen von oberster Stelle. Die Blossom Finance, ein Mikrofinanz-Unternehmen mit Sitz in Indonesien hat in einem umfangreichen Forschungspapier dargelegt, warum der Bitcoin Scharia-konform ist. Das gilt, sofern die weltlichen Autoritäten in den jeweiligen Ländern es nicht verbieten.
In Deutschland kann der Bitcoin als Islam-konforme Währung verwendet werden.

Das eröffnet natürlich für die weitere Nachfrage nach kryptografischen Währungen viel zusätzliches Marktpotential, denn es betrifft letztlich global ca. 1,8 Milliarden Moslems.

Die aktuelle Studie von Mufti Muhammad Abu Bakar untersucht dazu genau die unterschiedlichen islamischen Rechtsauffassungen zum islamischen Banking. Dieses hat eine Vielzahl von Sonderregeln zu beachten. So sind beispielsweise Zinsen für Kredite nicht Scharia-konform.

Die Blockchain garantiert, dass die Inhaber von Bitcoins diese auch tatsächlich besitzen. Das übliche Geld (Fiatgeld) ist hingegen als Kredit der Notenbanken an Privatbanken oder Sparkassen ausgereicht – und damit nach den Regeln des Islam durchaus problematisch.
Eine wichtige Scharia-Regel ist der Erhalt von Vermögen und die Vermeidung von Risiken.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist das Minen von Bitcoin oder anderer Cryptocurrency im Bitclub sogar begünstigt.

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