BitCoin

Stuttgarter Börse will Handel mit Bitcoin


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Eine gute Nachricht für alle Nutzer digitaler Währungen in Deutschland.
Die Stuttgarter Börse, immerhin die zweitgrößte in unserem Land mit einem Handelsvolumen von 100 Milliarden US-Dollar, plant mit ihrem Tochterunternehmen „Sowa Labs“ eine neue Smartphon-Applikation für den Handel mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum etc.

Das ist insofern eine Überraschung, da die traditionellen deutschen Handelsplätze in der Vergangenheit sehr ablehnend dem Handel mit Kryptowährungen gegenüberstanden.
Diese Ankündigung zeigt, dass auch das deutsche Finanzwesen langsam aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

Ende letzten Jahres hat die Stuttgarter Börse das Unternehmen „Sowa Labs“ erworben und angekündigt, den Handel mit Kryptowährungen massentauglich zu machen.

Mit einer App mit dem Namen „Bison“ soll sich das einfach umsetzen lassen.
Außerdem soll Bison mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) in Echtzeit die Krypto-Nachrichten auf sozialen Kanälen filtern und für die Nutzer aufbereiten.

Wenn sie den gesamten hochinteressanten Artikel lesen möchten, klicken sie bitte auf den Link auf meiner Webseite unterhalb dieses Videos.

Jetzt sind 17 Millionen Bitcoin im Umlauf

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Der nächste Meilenstein ist erreicht. Seit dem 26. April sind 17 Mio. Bitcoins im Umlauf.
Damit wird der von Anfang an festgelegte Zeitplan für das Schürfen neuer Bitcoins eingehalten.
Bis in das Jahr 2040 sollen das Maximum von 21 Mio. erreicht sein.
Damit unterscheidet sich der Bitcoin entscheidend von den klassischen FIAT-Währungen wie Euro oder Dollar.

Bitcoins können nicht beliebig, wenn es einem Notenbankchef oder einer Regierung gefällt, vermehrt werden und damit den Wert der Währung inflatorisch herabsetzen.

Seltenheit in der digitalen Welt –Bitcoin ist ein digitales Gut

Der Bitcoin ist einerseits selten und andererseits digital. Jedes andere digitale Produkt, wie z. B. Text- oder Excel-Dateien können kopiert und vervielfältigt werden, der Bitcoin aber nicht.
Mit dem Bitcoin geht das nicht, er ist inflationsgeschützt. Die fixe Obergrenze von 21 Mio. Stück ist deshalb von Anfang an eines der wichtigsten Eigenschaft dieser digitalen Währung.

Der Bitcoin und Gold haben den gleichen Charakter, sie sind selten und beide sind endlich.

Was Gold und Bitcoin allerdings unterscheidet, ist die Tatsache, dass im Computercode festgelegt und bekannt ist, wann der letzte Bitcoin geschürft wird.
Wann das Schürfen von Gold unrentabel oder gar unmöglich wird, steht in den Sternen, aber es wird auf alle Fälle immer weniger und damit immer teurer. Deshalb nimmt die Förderung auch kontinuierlich ab.

Beim Bitcoin-Mining wird der finale Tag im März 2040 erreicht sein.

Der Bitclub ist in dieser Industrie sehr gut aufgestellt, denn er ist nicht nur eines der weltweit größten Mining-Unternehmen, sondern er bietet sogenannten Normalbürgern die Chance, sind an diesem interessanten Zukunftsprojekt zu beteiligen.

Nutzen sie ihre Chance, sich an diesem Geschäft zu beteiligen.

Jetzt fahren auch die Banken auf die Krypto-Ökonomie ab

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Neben sich stabilisierenden Bitcoin bzw. Coin Kursen ist in jüngster Zeit vor allem eines aufgefallen: Das etablierte regulierte Finanzsystem stellt sich immer stärker auf die Krypto-Ökonomie ein.

  • Goldman Sachs stellt einen namhaften Krypto-Trader ein,
  • die vPE WertpapierhandelsBank AG Berlin bietet als erste deutsche Bank den Handel von Kryptowährungen an,
  • die Nasdaq plant eine Krypto-Börse,
  • die spanische BBVA Bank stellt ein Darlehen über die Blockchain aus,
  • der Krypto-Fonds BITREAL hat eine Vertriebszulassung von der BaFin erhalten,
  • die Aufzählung lässt sich beliebig fortführen. Das Finanzsystem, das ursprünglich durch Bitcoin und Co. abgelöst werden sollte, produziert nun die Fakten, die den Krypto-Markt stützen.

Dass die Fronten zwischen alter und neuer Welt immer mehr verschwimmen, mag nicht jedem Krypto-Fan gefallen, doch eins ist klar: Der Innovationsdruck treibt den Wettbewerb vor sich her und bringt so Vorteile für Verbraucher und Investoren.

Die Blockchain als Abwicklungsinfrastruktur oder die digitalen Währungen, bedeuten die eine neue Spielwiese für das Investmentbanking, der Krypto-Hype schlägt erst jetzt wirklich im Finanzsystem ein.
Die konservative und in ihren Strukturen unbewegliche Finanzwelt kann nicht mit der Geschwindigkeit von Blockchain-Start-ups mithalten. Daher machen sich erst jetzt die ersten Auswirkungen der Krypto-Ökonomie in der Bankenwelt bemerkbar.

Die fortschreitende Regulierung des Kryptosektors schleust den Krypto Markt geradezu in die Arme der Banken und Fondsgesellschaften.
Ihre jahrelange Erfahrung, ihre Lizenzen und ihre immer noch üppigen Reserven machen sie nach wie vor zu mächtigen Playern. Sie wollen sich den jungen Start-ups aus der Fintech-Branche nicht so einfach hinterherlaufen.

Klar ist auch hier: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dieser aufgebaute Druck des Marktes führt dazu, dass sich auch die bisherigen etablierten Finanzinstitute zukünftig stärker an den Wünschen der Verbraucher und Investoren orientieren müssen. Denn es gibt anders als früher eine Alternative: Die Krypto-Ökonomie mit Bitcoin, Etherium und weiteren Alt-Coins.

Bankhaus Goldman Sachs erweitert sein Geschäft mit Cryptocurrency


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Ein weiterer Schritt zum Durchbruch der digitalen Währungen ist geschafft.

Vor wenigen Tagen gab der amerikanische Bankenriese Goldman Sachs in einer Presseerklärung bekannt, dass er seinen Marktbereich offiziell mit einer Krypto-Expertise erweitern wird.

Damit reagieren die New Yorker auf das zunehmende Interesse der Kunden an digitalen Produkten. Das endgültige Konzept stehe zwar noch nicht, jedoch ist man sich sicher, dass man das volle Potential der schon bestehenden Produktpalette, im digitalen Anlagebereich, noch nicht voll ausgeschöpft habe.

Goldman Sachs war bisher schon einer der ersten Finanzpioniere, der seinen Kunden die Chance eröffnete mit Bitcoin-Futures zu handeln.

Die Leitung dieses neuen Geschäftsbereiches wurde einem erfahrenen Krypto-Trader übertragen, dessen Aufgabe es sein wird, im Zuge anziehender Kurse von Bitcoin & Co. weitere Anlageprodukte zu kreieren.

Die positive Einstellung von Goldman Sachs wird nach Ansicht vieler Experten bei den Wettbewerbern an der Wall Street ähnliche Entwicklungen auslösen, und damit den Raum für neuerliche Spekulationen mit Cryptocurrency neu befeuern.

Einige Wettbewerber haben allerdings auch bereits mit der Personalakquisition begonnen.
So hat der Wallet-Anbieter Blockchain einen ehemaligen Top-Manager von Goldman angeheuert, der speziell den institutionellen Großkunden das Geschäft mit Bitcoin & Co. zugänglich machen soll.

Meinungswechsel: Lagarde äußert sich positiv gegenüber Krypto

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Noch vor wenigen Wochen hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde vor digitalen Währungen gewarnt. Sie stellte in diversen Veröffentlichungen die Verwendung der Cryptocurrency als Vehikel für kriminelle Geschäfte heraus.

Inzwischen hat sie allerdings ihre Meinung revidiert und betont jetzt die Wichtigkeit der Blockchain-Technologie und sieht jetzt auch die Vorteile von Bitcoin und Co.

Nach Ansicht von Lagarde kann sich die Blockchain-Technologie langfristig durchsetzen.

Mit dieser kleinen Einschränkung verkennt sie allerdings immer noch, dass inzwischen tausende international operierende Unternehmen Kryptowährungen und die Blockchain nutzen, um schnelle, effizientere und günstige Transaktionen ins das Ausland durchzuführen oder auch für andere Anwendungen nutzen.

Darüber hinaus nannte sie die sichere Aufbewahrung von Informationen und Aufzeichnung, die unter anderem auch in der Medizinbranche wichtig ist. Mit Hilfe der Blockchain können außerdem Eigentümerrechte von Menschen gesichert werden. Das würde zum einen das Vertrauen in den Markt steigern und Investments fördern.

Die Dezentralisierung kann zu einer besseren Diversifikation des Finanzsektors führen. Und damit zu einem Finanzsystem, welches effizienter und potentiell robuster gegenüber Bedrohungen ist.

 

 

Der Bitcoin fördert keine kriminellen Geschäfte

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Von interessierten Gruppen wird immer wieder publiziert, dass digitale Währungen, und insbesondere der Bitcoin, für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Dabei wird bewusst vergessen, dass Kriminelle seit jeher die konventionellen Währungen ebenfalls für die Bezahlung zwielichtiger Dinge benutzen.
Es wird daher mit „Genuss“ in den Medien publiziert, wenn Fälle auftauchen, in denen der Bitcoin für Erpressungen gefordert oder im Drogenhandel eingesetzt wurden.
Selbst Bill Gates hat sich jüngst dazu in diesem Sinne geäußert, und auch das wurde genüsslich publiziert.

In einer aktuellen Studie hat jetzt die Foundation for Defense of Democracies herausgefunden, dass weniger als 1 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen für illegale Aktivitäten Anwendung finden.

Das verwundert mich gar nicht, denn alle Finanztransaktionen in der Blockchain sind gar nicht so anonym, wie landläufig vermutet.
Einerseits muss sich jeder Nutzer von allen Exchange-Plattformen, wie zum Beispiel Bitpanda, persönlich identifizieren und beim An- und Verkauf digitaler Währungen werden Dollar, Euro etc. (Fiatgeld) verwendet.

Weiter werden alle Transaktionen in der Blockchain für immer nachvollziehbar gespeichert, und so kann man diese auch zurückverfolgen und den Absendern sowie Empfängern zuordnen.

Man kann also allenfalls sagen, dass die digitalen Währungen ebenso wie die Fiatwährungen auch für kriminelle Handlungen Verwendung finden.
Deshalb ist es auch unsinnig, wenn gefordert wird, dass man Bitcoins verbieten solle.
Dann müsste man auch gleichzeitig alle anderen im Drogenhandel verwendeten Hilfsmittel, wie Autos, Flugzeuge, Post usw. verbieten.
Statt digitale Währungen in ein falsches Licht zu stellen, sollte die Strafverfolgung lernen, die Blockchain-Technologie zu nutzen, um die geltenden Gesetze anzuwenden.

Auf diese Weise können Drogenhandel, Terror-Finanzierung und Geldwäsche bekämpft werden, ohne dass man die über 99 Prozent legalen Bitcoin-Transaktionen unter Generalverdacht stellt.

 

Kryptowährungen wie Bitcoin sind Scharia-konform

 

Für alle, die sich gestern über den Kurssprung von 1.000 Dollar beim Bitcoin gefreut oder gewundert haben, hier ist die Auflösung:

Die digitalen Währungen haben seit dem 12. April 2018 den Segen von oberster Stelle. Die Blossom Finance, ein Mikrofinanz-Unternehmen mit Sitz in Indonesien hat in einem umfangreichen Forschungspapier dargelegt, warum der Bitcoin Scharia-konform ist. Das gilt, sofern die weltlichen Autoritäten in den jeweiligen Ländern es nicht verbieten.
In Deutschland kann der Bitcoin als Islam-konforme Währung verwendet werden.

Das eröffnet natürlich für die weitere Nachfrage nach kryptografischen Währungen viel zusätzliches Marktpotential, denn es betrifft letztlich global ca. 1,8 Milliarden Moslems.

Die aktuelle Studie von Mufti Muhammad Abu Bakar untersucht dazu genau die unterschiedlichen islamischen Rechtsauffassungen zum islamischen Banking. Dieses hat eine Vielzahl von Sonderregeln zu beachten. So sind beispielsweise Zinsen für Kredite nicht Scharia-konform.

Die Blockchain garantiert, dass die Inhaber von Bitcoins diese auch tatsächlich besitzen. Das übliche Geld (Fiatgeld) ist hingegen als Kredit der Notenbanken an Privatbanken oder Sparkassen ausgereicht – und damit nach den Regeln des Islam durchaus problematisch.
Eine wichtige Scharia-Regel ist der Erhalt von Vermögen und die Vermeidung von Risiken.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist das Minen von Bitcoin oder anderer Cryptocurrency im Bitclub sogar begünstigt.

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Günstige Strompreise locken Miner nach Norwegen und Schweden

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https://www.btc-echo.de/goldgraeberstimmung-niedriger-strompreis-lockt-miner-nach-norwegen-und-schweden/

„Dank“ hoher Strompreise gehen wieder einmal Standorte für die neuartige Blockchain-Technologie an Deutschland vorbei.

Die Datenverarbeitung in der Blockchain-Technologie ist energieintensiv, ja, das ist richtig, jedoch gibt es auch in einigen Regionen in Deutschland, dank der Wind- und Solarenergie Strom im Überfluss. So gibt es Zeiten, besonders nachts, in denen regionale Energieversorger sogar Geld dafür bekommen, wenn sie Strom abnehmen.
Außerdem ist das Minen von kryptographischen Währungen kein Selbstzweck, sondern es stehen immer handfeste Dienstleistungen dahinter, die in dieser Technologie in Bitcoin, Etherium etc. bezahlt werden.

In Norwegen und Schweden gibt es – Pumpspeicherwerken, Hydro-Energie und Offshore-Windanlagen sei Dank – auch Ökostrom im Überfluss.
Daher sind sowohl die Kraftwerksbetreiber, wie auch die Regierungen sehr daran interessiert, Krypto-Miner ins Land zu holen, denn durch dieses Geschäft wird auch viel Geld verdient, was letzten Endes auch dem Staat hohe Steuereinnahmen beschert.

Aber die Nordländer sind für die Miner nicht nur wegen der geringen Energie-Preise interessant. Auch das Klima bietet zudem noch kostenlos niedrige Temperaturen um die Server zu kühlen. Diese Bedingungen macht Skandinavien zum regelrechten El Dorado für Mining-Unternehmer und zieht weltweit operierende Mining-Unternehmen in die Länder.
Der Bitclub beispielsweise unterhält schon seit Jahren eines der größten Rechenzentren (Mining-Farm) auf Island und nutzt die Vorteile für das Minen von Bitcoins. Ein weiterer Standort in Norwegen ist bereits im Aufbau.

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Durch Beteiligung an der BlockChain-Technologie täglich Geld verdienen

Aktuell verbreitet sich eine neue bahnbrechende Technologie im Internet – die BlockChain-Technologie


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Die BlockChain ist ein weltumspannendes Netzwerk von tausenden Rechenzentren (Mining-Pools), über die unter anderen Wertpapierhandel, Grundbücher, Leasing- und andere internationale Verträge sowie alle Transaktionen von Krypto-(digitalen)Währungen, etc. sicher abgewickelt  und fälschungssicher gespeichert werden. Diese neue Technologie wird unser Leben ähnlich verändern, wie seinerzeit das Internet, die E-Mail oder der Buchdruck.
Diese Technologie ist bereits seit über 10 Jahren rund um die Uhr online, 7 Tage die Woche zuverlässig und wurde noch nie gehackt. Das ist absolut einzigartig!

Die Blockchain ist die Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre, die in alle Branchen ausstrahlen und eine neue Wirtschaftsstruktur bringen wird.
So arbeiten jetzt bereits eine Vielzahl von internationalen Konzernen und auch Finanzinstitute (z.B. VISA, Bank of Canada, PayPal, Microsoft, internationale Speditionen, Diamantenhändler, alle großen Autokonzerne, verschiedene Staaten und Kommunen) auch daran, eigene Geschäftsprozesse für die BlockChain zu entwickeln, um die Rationalisierungspotentiale dieser Internet-Technologie zu nutzen.
Wie eine Studie von WinterGreen Research ergibt, wird erwartet, dass der Markt für Blockchain-Produkte bis 2024 auf 60 Milliarden US-Dollar wächst. Momentan (03/2018) liegt er bei 706 Millionen US-Dollar. (Quelle: https://bit.ly/2GknNrC ) – Die Blockchain, als dezentrales Datensatzsystem, hat das Zeug, weit mehr zu verändern als nur das Finanzgewerbe. (Der Spiegel – Heft4/2018)

Inzwischen wurden nunmehr weltweit mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar von den unterschiedlichen Unternehmungen in die Blockchain-Technologie investiert! (Beispiele finden sie unter den Presseartikeln)
Ich werte das als starkes Signal, weil die beteiligten Firmen dadurch ein jährliches Einsparpotential von hunderten Millionen Dollar/Euro realisieren und die weitere Verbreitung im eigenen Interesse vorantreiben werden.

Die Währungen in der BlockChain sind digital.

Best Internet Concept of global business from concepts seriesTäglich werden gigantische Geldsummen über den Globus verschickt, und die Banken verdienen bisher an diesen Dienstleisungen jährlich Milliarden durch Transaktionsgebühren und Provisionen.
Zahlreiche Experten sind der Meinung, dass Krypto-Währungen zukünftig das Zahlungsmittel für den internationalen Geldtransfer sein werden, da sie schneller, sicher, kostengünstiger und diskret transferiert werden.
Beispielsweise ist BitCoin die älteste und bekannteste kryptographische bzw. digitale Währung, die weltweit bereits jetzt von tausenden Firmen als Zahlungsmittel anerkannt wird.
Namhafte Firmen wie: Amazon, Paypal, Microsoft, Dell, EDEKA-Online, Burger King, Expedia, Google  etc. sind bereits dabei, um nur einige zu nennen.
Auch wird sich das Bezahlen per digitaler Währungen, z.B. BitCoin, immer stärker durchsetzen, da dadurch die akzeptierenden Firmen ebenfalls sehr viel Geld einsparen können, da hier die Gebühren erheblich niedriger sind, als z. B. bei Kreditkarten.

Schauen Sie sich bitte auch die folgenden aufschlussreichen Präsentationen an:
Wenn sie nach dem ersten Video ihre Mailadresse eingeben, erhalten sie auch Zugang zu den nächsten Videos und für das Live-Abendwebinar, welches jeweils montags und donnerstags um 19:30 Uhr stattfindet.
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Warum gibt es negative Meldungen in der Presse?

Die Kritiken und Bedenken, überwiegend aus der Bankenszene, haben einen handfesten Hintergrund.
Die selbst erklärten Währungshüter mögen Kryptowährungen ganz und gar nicht. Digitale Währungen sind dezentral, durch die Banken nicht zu kontrolieren und nicht zu manipulieren.
Das beschneidet ganz entscheidend deren Macht und vor allem deren Verdienstmöglichkeiten.
Viele Banken engagieren sich sehr wohl selbst massiv in der Blockchain-Technologie, um die Rationalisierungspotentiale zu nutzen und kaufen zudem immer wieder Bitcoin und Co.
Einige (Goldman Sachs, J.P. Morgan etc.) bieten außerdem Produkte in digitalen Währungen an.

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Was bietet der BitClub, der inzwischen eines der weltweit größten Rechenzentren unterhält?

Der BitClub bietet auch so genannten „Normalbürgern“, sich an der Blockchain zu beteiligen und sich so ein langfristiges Zusatzeinkommen aufzubauen. Er wurde gegründet am 15. September 2014, ist also „relativ alt“ in dieser relativ neuen Technologie.
Der BitClub bietet kein „über Nacht Reich-werden-System“, sondern basiert auf Langfristigkeit.
Es werden keine utopischen und nicht realisierbare Gewinne propagiert – sondern solides, langfristiges Geschäft – global & anonym.

Der BitClub zählt zu den den zehn größten Rechenzentren für digitale Produkte weltweit und wächst ständig durch das Engagement seiner Mitglieder.
Die täglich in den Blockchain-Rechenzentren erwirtschafteten Erträge, werden im Bitclub als BitCoins / Bitcoin Cash bzw. US-Dollar gutgeschrieben und können, je nach persönlicher Einstellung,  sowohl im Guthabenkonto (Wallet) angespart oder auch täglich auf ein Girokonto ausbezahlt werden.
Viele Partner nutzen das BitCoin-Guthaben, um so auf die Wertsteigerung dieser Krypto-Währung zu spekulieren oder sich (mit dem angesammelten Betrag) gegen den Verfall des Euro zu schützen. Das kann jeder jeden Tag selbst entscheiden.

  • Über den BitClub können Sie sich am Ausbau der Hardware des Rechzenzentrums (Mining-Pool) beteiligen. Dadurch wird man täglich am Ertrag des Rechenzentrums beteiligt. Dazu werden auf US-Dollar-Basis Computeranteile gekauft.

  • Jedes Mitglied verdient hier Geld, da das Rechenzentrum „rund um die Uhr“ arbeitet. Nutzer der Blockchain-Technologie bezahlen für die beanspruchten Dienstleistungen und die so erwirtschafteten Erträge werden anteilmäßig jeden Tag den Partnern  gutgeschrieben.

  • Es müssen nicht zwingend neue Partner akquiriert werden. Man kann auch ausschließlich „passiv“ Geld verdienen.

  • Keinerlei zwingende tägliche Folgearbeiten.

  • Schnelle, sichere und absolut diskrete Abwicklung.

  • Gewinne können ganz normal über Zahlungsanbieter, wie z. B. Bitpanda, auf Girokonten ausgezahlt werden. Demnächst auch per eigener Kreditkarte.

  • Wir unterstützen Sie auf ihremWeg in die Selbstständigkeit mit Online-Trainings, persönlicher Betreuung und Marketingmaterialien.
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Eine Chance, die man meist nur einmal im Leben erhält:

Jede neue Industrie verläuft in ihrer Entwicklung unterschiedliche Phasen. Vor je her wurden die größten Erfolge von denjenigen erzielt, die sich in der Anfangsphase engagiert haben. Wir können uns noch sehr gut an das Aufkommen des Internets erinnern. Wer wäre, aus heutiger Sicht, nicht gerne zu Beginn von Facebook, Google, Yahoo etc. dabei gewesen?
Die Blockchain-Technologie bietet uns jetzt die Chance, in der Aufbauphase dabei zu sein und von ihrem Wachstum zu profitieren.

Was macht den Unterschied beim BitClub aus?

Nun – andere Vertriebe baut man  auf – und man verdient nur an neuen Umsätzen des Teams – fertig.
Im BitClub hat man mehrere Einkommensströme, die den Verdienst und den Vermögensaufbau unterstützen.
Seit über 4 Jahren arbeitet der Bitclub stabil und zuverlässig.
Ausschließlich das vom Unternehmen durch Dienstleistungen an Kunden erwirtschaftete Geld wird ausgeschüttet.
Der Bitclub beschränkt sich nicht nur auf die Verbuchung der digitalen Währungen (Bitcoin, Bitcoin-Cash, Etherium etc) sondern vermietet auch Speicherkapazitäten an Musik- oder Video-Streaming-Dienste etc. Auch daran können die Mitglieder mit verdienen.

  1. Mining-Erträge.

  2. Wertsteigerung im Bitcoin.

  3. Vertriebsprovisionen, sofern Sie das Geschäft erfolgreich weiterempfehlen.

Der BitClub ist die (zur Zeit) einzige Möglichkeit unter den 10 größten Rechenzentren (Mining-Farmen), sich als Privatmensch mit überschaubaren Beträgen – auf US-Dollar-Basis – am phänomenalen Wachstum der BlockChain-Technologie und somit an der Entwicklung dieser interessanten Technologie zu beteiligen.
Dank des BitClub Networks können Sie täglich, rund um die Uhr, von den, durch das Rechenzentrum erwirtschafteten, Erträgen mit profitieren.

Wenn Sie sich das vorstehende Informationsvideo angesehen haben, sich angesprochen fühlen, ein Teil einer gewaltigen Vertriebsexpansion zu werden, lade ich Sie gerne zu einem persönlichen Skype-Gespräch ein (Skype-Name: juergen.graebel (Dr. Jürgen Gräbel)) oder rufen sie mich an: 0049 (0) 151-614 97 437.

Oder melden sich direkt im Bitclub an. Ich liefere Ihnen gerne alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung benötigen.

Für die Korrespondenz mit dem BitClub empfehle ich die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Postfaches bei Google. Warum sehen Sie hier: Video

Hier können Sie sich kostenlos beim BitClub anmelden

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Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch, wie hoch der Marktanteil des Bitclub in der Bitcoin-Mining-Blockchain ist. Der Bitcoin Block Explorer zeigt es rund um die Uhr an:

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