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Meinungswechsel: Lagarde äußert sich positiv gegenüber Krypto

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Noch vor wenigen Wochen hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde vor digitalen Währungen gewarnt. Sie stellte in diversen Veröffentlichungen die Verwendung der Cryptocurrency als Vehikel für kriminelle Geschäfte heraus.

Inzwischen hat sie allerdings ihre Meinung revidiert und betont jetzt die Wichtigkeit der Blockchain-Technologie und sieht jetzt auch die Vorteile von Bitcoin und Co.

Nach Ansicht von Lagarde kann sich die Blockchain-Technologie langfristig durchsetzen.

Mit dieser kleinen Einschränkung verkennt sie allerdings immer noch, dass inzwischen tausende international operierende Unternehmen Kryptowährungen und die Blockchain nutzen, um schnelle, effizientere und günstige Transaktionen ins das Ausland durchzuführen oder auch für andere Anwendungen nutzen.

Darüber hinaus nannte sie die sichere Aufbewahrung von Informationen und Aufzeichnung, die unter anderem auch in der Medizinbranche wichtig ist. Mit Hilfe der Blockchain können außerdem Eigentümerrechte von Menschen gesichert werden. Das würde zum einen das Vertrauen in den Markt steigern und Investments fördern.

Die Dezentralisierung kann zu einer besseren Diversifikation des Finanzsektors führen. Und damit zu einem Finanzsystem, welches effizienter und potentiell robuster gegenüber Bedrohungen ist.

 

 

Der Bitcoin fördert keine kriminellen Geschäfte

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Von interessierten Gruppen wird immer wieder publiziert, dass digitale Währungen, und insbesondere der Bitcoin, für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Dabei wird bewusst vergessen, dass Kriminelle seit jeher die konventionellen Währungen ebenfalls für die Bezahlung zwielichtiger Dinge benutzen.
Es wird daher mit „Genuss“ in den Medien publiziert, wenn Fälle auftauchen, in denen der Bitcoin für Erpressungen gefordert oder im Drogenhandel eingesetzt wurden.
Selbst Bill Gates hat sich jüngst dazu in diesem Sinne geäußert, und auch das wurde genüsslich publiziert.

In einer aktuellen Studie hat jetzt die Foundation for Defense of Democracies herausgefunden, dass weniger als 1 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen für illegale Aktivitäten Anwendung finden.

Das verwundert mich gar nicht, denn alle Finanztransaktionen in der Blockchain sind gar nicht so anonym, wie landläufig vermutet.
Einerseits muss sich jeder Nutzer von allen Exchange-Plattformen, wie zum Beispiel Bitpanda, persönlich identifizieren und beim An- und Verkauf digitaler Währungen werden Dollar, Euro etc. (Fiatgeld) verwendet.

Weiter werden alle Transaktionen in der Blockchain für immer nachvollziehbar gespeichert, und so kann man diese auch zurückverfolgen und den Absendern sowie Empfängern zuordnen.

Man kann also allenfalls sagen, dass die digitalen Währungen ebenso wie die Fiatwährungen auch für kriminelle Handlungen Verwendung finden.
Deshalb ist es auch unsinnig, wenn gefordert wird, dass man Bitcoins verbieten solle.
Dann müsste man auch gleichzeitig alle anderen im Drogenhandel verwendeten Hilfsmittel, wie Autos, Flugzeuge, Post usw. verbieten.
Statt digitale Währungen in ein falsches Licht zu stellen, sollte die Strafverfolgung lernen, die Blockchain-Technologie zu nutzen, um die geltenden Gesetze anzuwenden.

Auf diese Weise können Drogenhandel, Terror-Finanzierung und Geldwäsche bekämpft werden, ohne dass man die über 99 Prozent legalen Bitcoin-Transaktionen unter Generalverdacht stellt.

 

Kryptowährungen wie Bitcoin sind Scharia-konform

 

Für alle, die sich gestern über den Kurssprung von 1.000 Dollar beim Bitcoin gefreut oder gewundert haben, hier ist die Auflösung:

Die digitalen Währungen haben seit dem 12. April 2018 den Segen von oberster Stelle. Die Blossom Finance, ein Mikrofinanz-Unternehmen mit Sitz in Indonesien hat in einem umfangreichen Forschungspapier dargelegt, warum der Bitcoin Scharia-konform ist. Das gilt, sofern die weltlichen Autoritäten in den jeweiligen Ländern es nicht verbieten.
In Deutschland kann der Bitcoin als Islam-konforme Währung verwendet werden.

Das eröffnet natürlich für die weitere Nachfrage nach kryptografischen Währungen viel zusätzliches Marktpotential, denn es betrifft letztlich global ca. 1,8 Milliarden Moslems.

Die aktuelle Studie von Mufti Muhammad Abu Bakar untersucht dazu genau die unterschiedlichen islamischen Rechtsauffassungen zum islamischen Banking. Dieses hat eine Vielzahl von Sonderregeln zu beachten. So sind beispielsweise Zinsen für Kredite nicht Scharia-konform.

Die Blockchain garantiert, dass die Inhaber von Bitcoins diese auch tatsächlich besitzen. Das übliche Geld (Fiatgeld) ist hingegen als Kredit der Notenbanken an Privatbanken oder Sparkassen ausgereicht – und damit nach den Regeln des Islam durchaus problematisch.
Eine wichtige Scharia-Regel ist der Erhalt von Vermögen und die Vermeidung von Risiken.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist das Minen von Bitcoin oder anderer Cryptocurrency im Bitclub sogar begünstigt.

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Günstige Strompreise locken Miner nach Norwegen und Schweden

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https://www.btc-echo.de/goldgraeberstimmung-niedriger-strompreis-lockt-miner-nach-norwegen-und-schweden/

„Dank“ hoher Strompreise gehen wieder einmal Standorte für die neuartige Blockchain-Technologie an Deutschland vorbei.

Die Datenverarbeitung in der Blockchain-Technologie ist energieintensiv, ja, das ist richtig, jedoch gibt es auch in einigen Regionen in Deutschland, dank der Wind- und Solarenergie Strom im Überfluss. So gibt es Zeiten, besonders nachts, in denen regionale Energieversorger sogar Geld dafür bekommen, wenn sie Strom abnehmen.
Außerdem ist das Minen von kryptographischen Währungen kein Selbstzweck, sondern es stehen immer handfeste Dienstleistungen dahinter, die in dieser Technologie in Bitcoin, Etherium etc. bezahlt werden.

In Norwegen und Schweden gibt es – Pumpspeicherwerken, Hydro-Energie und Offshore-Windanlagen sei Dank – auch Ökostrom im Überfluss.
Daher sind sowohl die Kraftwerksbetreiber, wie auch die Regierungen sehr daran interessiert, Krypto-Miner ins Land zu holen, denn durch dieses Geschäft wird auch viel Geld verdient, was letzten Endes auch dem Staat hohe Steuereinnahmen beschert.

Aber die Nordländer sind für die Miner nicht nur wegen der geringen Energie-Preise interessant. Auch das Klima bietet zudem noch kostenlos niedrige Temperaturen um die Server zu kühlen. Diese Bedingungen macht Skandinavien zum regelrechten El Dorado für Mining-Unternehmer und zieht weltweit operierende Mining-Unternehmen in die Länder.
Der Bitclub beispielsweise unterhält schon seit Jahren eines der größten Rechenzentren (Mining-Farm) auf Island und nutzt die Vorteile für das Minen von Bitcoins. Ein weiterer Standort in Norwegen ist bereits im Aufbau.

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