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Bankhaus Goldman Sachs erweitert sein Geschäft mit Cryptocurrency


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https://www.btc-echo.de/goldman-sachs-erweitert-krypto-expertise-mit-trader-justin-schmidt/

Ein weiterer Schritt zum Durchbruch der digitalen Währungen ist geschafft.

Vor wenigen Tagen gab der amerikanische Bankenriese Goldman Sachs in einer Presseerklärung bekannt, dass er seinen Marktbereich offiziell mit einer Krypto-Expertise erweitern wird.

Damit reagieren die New Yorker auf das zunehmende Interesse der Kunden an digitalen Produkten. Das endgültige Konzept stehe zwar noch nicht, jedoch ist man sich sicher, dass man das volle Potential der schon bestehenden Produktpalette, im digitalen Anlagebereich, noch nicht voll ausgeschöpft habe.

Goldman Sachs war bisher schon einer der ersten Finanzpioniere, der seinen Kunden die Chance eröffnete mit Bitcoin-Futures zu handeln.

Die Leitung dieses neuen Geschäftsbereiches wurde einem erfahrenen Krypto-Trader übertragen, dessen Aufgabe es sein wird, im Zuge anziehender Kurse von Bitcoin & Co. weitere Anlageprodukte zu kreieren.

Die positive Einstellung von Goldman Sachs wird nach Ansicht vieler Experten bei den Wettbewerbern an der Wall Street ähnliche Entwicklungen auslösen, und damit den Raum für neuerliche Spekulationen mit Cryptocurrency neu befeuern.

Einige Wettbewerber haben allerdings auch bereits mit der Personalakquisition begonnen.
So hat der Wallet-Anbieter Blockchain einen ehemaligen Top-Manager von Goldman angeheuert, der speziell den institutionellen Großkunden das Geschäft mit Bitcoin & Co. zugänglich machen soll.

Bitcoin-Akzeptanz – Wie sieht es damit in Deutschland aus?

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https://www.btc-echo.de/bitcoin-akzeptanz-wo-steht-deutschland-im-internationalen-vergleich/

Den schwankenden Kursbewegungen der digitalen Währungen, wie Bitcoin und Co. zum Trotz, schreitet die Akzeptanz der unterschiedlichen Coins weltweit unaufhaltsam voran.

Das liegt zu großem Maße daran, dass die Blockchain-Technologie in großer Anzahl mit vielversprechenden Projekten weiterhin auf dem Vormarsch ist. Immerhin haben bisher international operierende Unternehmen nahezu 2,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung ihrer Anwendungen in dieser Technologie investiert.

In vielen Staaten gibt es bereits Geld-Automaten, die so genannten ATM-Automaten, an denen Bürger Bitcoins auf ihre Smartphones laden können, um damit in Unternehmen, die bereits Bitcoins akzeptieren, zu bezahlen.

Staaten wie die USA, Österreich, Schweiz, Malta usw. können hier als Beispiel aufgeführt werden.
Wenn sie solche Bitcoin-ATMs bisher noch nicht gesehen haben, so liegt das daran, dass die regulatorischen Hürden für öffentlich zugänglichen Bitcoin-ATMs viel zu hoch sind und unter anderem dafür eine BaFin-Lizenz erforderlich ist.

Wenngleich die Infrastruktur für solche Bitcoin-Automaten in Deutschland, im Vergleich zu anderen Ländern, hinterherhinkt, ist es jedoch andererseits so, dass es schon viele Akzeptanzstellen gibt, die das Bezahlen mit Bitcoin ermöglichen. Namhafte Vertreter sind EDEKA-online und Lieferando.de.

Speziell in Berlin ist ein Gravitationspunkt für die Blockchain-Community. Die namhaftesten Blockchain-Unternehmen haben sich dort niedergelassen und die ansässigen Blockchain-Experten veranstalten regelmäßig Konferenzen von internationalem Rang in der Hauptstadt oder in anderen Städten der Republik.

Nichts desto Trotz hinkt Deutschland bei der Entwicklung der Blockchain-Technologie hinterher. Die USA, Japan, Korea und sogar Brasilien sind da erheblich weiter. Das auch das Thema Blockchain in den Fokus der Politik gerät, sieht man daran, dass selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Großen Koalition das Thema erwähnt wird.
Der Blockchain Bundesverband (Bundesblock) hat für die Blockchain-Community eine Führungsrolle übernommen und bereitet das Thema für die Politik auf und schafft die Grundlagen für zahlreiche Projekt in Politik und Wirtschaft.

Wenn Sie den gesamten Artikel lesen möchten, dann nutzen sie den Link unten auf meiner Seite.

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Der Bitcoin fördert keine kriminellen Geschäfte

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https://www.btc-echo.de/studie-erforscht-nutzung-von-bitcoin-fuer-illegale-aktivitaeten/

Von interessierten Gruppen wird immer wieder publiziert, dass digitale Währungen, und insbesondere der Bitcoin, für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Dabei wird bewusst vergessen, dass Kriminelle seit jeher die konventionellen Währungen ebenfalls für die Bezahlung zwielichtiger Dinge benutzen.
Es wird daher mit „Genuss“ in den Medien publiziert, wenn Fälle auftauchen, in denen der Bitcoin für Erpressungen gefordert oder im Drogenhandel eingesetzt wurden.
Selbst Bill Gates hat sich jüngst dazu in diesem Sinne geäußert, und auch das wurde genüsslich publiziert.

In einer aktuellen Studie hat jetzt die Foundation for Defense of Democracies herausgefunden, dass weniger als 1 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen für illegale Aktivitäten Anwendung finden.

Das verwundert mich gar nicht, denn alle Finanztransaktionen in der Blockchain sind gar nicht so anonym, wie landläufig vermutet.
Einerseits muss sich jeder Nutzer von allen Exchange-Plattformen, wie zum Beispiel Bitpanda, persönlich identifizieren und beim An- und Verkauf digitaler Währungen werden Dollar, Euro etc. (Fiatgeld) verwendet.

Weiter werden alle Transaktionen in der Blockchain für immer nachvollziehbar gespeichert, und so kann man diese auch zurückverfolgen und den Absendern sowie Empfängern zuordnen.

Man kann also allenfalls sagen, dass die digitalen Währungen ebenso wie die Fiatwährungen auch für kriminelle Handlungen Verwendung finden.
Deshalb ist es auch unsinnig, wenn gefordert wird, dass man Bitcoins verbieten solle.
Dann müsste man auch gleichzeitig alle anderen im Drogenhandel verwendeten Hilfsmittel, wie Autos, Flugzeuge, Post usw. verbieten.
Statt digitale Währungen in ein falsches Licht zu stellen, sollte die Strafverfolgung lernen, die Blockchain-Technologie zu nutzen, um die geltenden Gesetze anzuwenden.

Auf diese Weise können Drogenhandel, Terror-Finanzierung und Geldwäsche bekämpft werden, ohne dass man die über 99 Prozent legalen Bitcoin-Transaktionen unter Generalverdacht stellt.

 

Kryptowährungen wie Bitcoin sind Scharia-konform

 

Für alle, die sich gestern über den Kurssprung von 1.000 Dollar beim Bitcoin gefreut oder gewundert haben, hier ist die Auflösung:

Die digitalen Währungen haben seit dem 12. April 2018 den Segen von oberster Stelle. Die Blossom Finance, ein Mikrofinanz-Unternehmen mit Sitz in Indonesien hat in einem umfangreichen Forschungspapier dargelegt, warum der Bitcoin Scharia-konform ist. Das gilt, sofern die weltlichen Autoritäten in den jeweiligen Ländern es nicht verbieten.
In Deutschland kann der Bitcoin als Islam-konforme Währung verwendet werden.

Das eröffnet natürlich für die weitere Nachfrage nach kryptografischen Währungen viel zusätzliches Marktpotential, denn es betrifft letztlich global ca. 1,8 Milliarden Moslems.

Die aktuelle Studie von Mufti Muhammad Abu Bakar untersucht dazu genau die unterschiedlichen islamischen Rechtsauffassungen zum islamischen Banking. Dieses hat eine Vielzahl von Sonderregeln zu beachten. So sind beispielsweise Zinsen für Kredite nicht Scharia-konform.

Die Blockchain garantiert, dass die Inhaber von Bitcoins diese auch tatsächlich besitzen. Das übliche Geld (Fiatgeld) ist hingegen als Kredit der Notenbanken an Privatbanken oder Sparkassen ausgereicht – und damit nach den Regeln des Islam durchaus problematisch.
Eine wichtige Scharia-Regel ist der Erhalt von Vermögen und die Vermeidung von Risiken.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist das Minen von Bitcoin oder anderer Cryptocurrency im Bitclub sogar begünstigt.

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