BitClub

Eine andere Betrachtung des Mining – Ausblick

Wie steht der Bitclub nach dem nächsten Halving da?

Ab 2020 werden pro Tag nicht mehr 1.800 BTC gemint, sondern nur noch 900.

Normaler Weise steigt dann auch der BTC-Kurs, jedoch ist das ungewiss und reine Spekulation.

Was viele immer wieder vergessen ist, dass der Wert hinter dem Bitcoin die Blockchain-Technologie ist. Der Bitcoin ist noch nicht massentauglich und ob er das jemals wird, ist ebenfalls abzuwarten.

2013 – 35.000 Transaktionen pro Tag zu je (/) 0,80 Cent Gebühr = ca. 28.000 $ Umsatz pro Tag

2018 – 250.000 Transaktionen / Tag zu je (/) $ 6,- Gebühr = 1,5 Mio. $ Umsatz pro Tag nur an Transaktionsgebühren. = ca. $ 45 Mio. pro Monat.
Der (/) Anstieg der Gebühren kommt durch die gestiegenen Transaktions-Volumina zustande.

Wie geht es weiter?

Das tägliche Transaktionsvolumen wird weiter zunehmen, da der BTC immer massentauglicher wird.

2020 – Geschätzt:
Erwartung 10 Mio. Transaktionen pro Tag. Bei (/) 3,- $ Transaktionsgebühr

Das würde bedeuten, dass pro Tag ein Umsatz an Gebühren in Höhe von ca. $ 30. Mio. pro Tag anfallen.

Mal 30 Tage bedeutet das ca. $ 900 Mio. an Transaktionsgebühren pro Monat. Zu den gefundenen Blöcken á 6,25 BTC.

Wenn das keine Zukunftsaussichten für die Blockchain und den Bitclub sind, dann weiß ich es auch nicht.

Börse in New York macht Bitcoin salonfähig

Lesen sie den gesamten Artikel:  https://www.btc-echo.de/new-york-intercontinental-exchange-springt-auf-krypto-zug-auf/

Die New York Stock Exchange (NYSE), die größte amerikanische Börse, hat aktuell einen weiteren großen Schritt zur Etablierung des Bitcoins in der Finanzindustrie getan.
Der Mutterkonzern Intercontinental Exchange (ICE) plant, über eine Online-Börse, den Bitcoin interessierten Großinvestoren anzubieten und damit am stark gefragten Krypto-Markt teilzuhaben.

Das weltweite Interesse an den digitalen Währungen, wie zum Beispiel dem Bitcoin und an der Blockchain-Technologie wächst stetig.
So haben sich auch verschiedene amerikanische Großbanken u.a. Goldman Sachs, Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board Options Exchange (CBOE) dieser Geschäftswelt angenähert und kündigen den baldigen Verkauf von Bitcoin-Futures an.
Laut der New York Times, kamen die Meldungen über die Muttergesellschaft der New Yorker Stock Exchange direkt nach der Ankündigung von Goldman Sachs, künftig Bitcoin-Futures anzubieten.

Marktteilnehmer sehen das als eine Mainstream-Adaption und als Indikator für weiter steigende Kurse, da über die NYSE tatsächlich Bitcoins gehandelt werden, die aus den zurzeit verfügbaren gut 17 Millionen Bitcoins gekauft werden. Das wir auch allen Partnern im Bitclub guttun.

Dieses Vorgehen stellt andere traditionelle Adressen aus der Finanzwelt offenbar unter Zugzwang. Die Devise lautet: Schnell noch aufspringen, bevor der Krypto-Zug abgefahren ist.

Jetzt sind 17 Millionen Bitcoin im Umlauf

https://www.btc-echo.de/meilenstein-17-millionen-bitcoin-im-umlauf/

Der nächste Meilenstein ist erreicht. Seit dem 26. April sind 17 Mio. Bitcoins im Umlauf.
Damit wird der von Anfang an festgelegte Zeitplan für das Schürfen neuer Bitcoins eingehalten.
Bis in das Jahr 2040 sollen das Maximum von 21 Mio. erreicht sein.
Damit unterscheidet sich der Bitcoin entscheidend von den klassischen FIAT-Währungen wie Euro oder Dollar.

Bitcoins können nicht beliebig, wenn es einem Notenbankchef oder einer Regierung gefällt, vermehrt werden und damit den Wert der Währung inflatorisch herabsetzen.

Seltenheit in der digitalen Welt –Bitcoin ist ein digitales Gut

Der Bitcoin ist einerseits selten und andererseits digital. Jedes andere digitale Produkt, wie z. B. Text- oder Excel-Dateien können kopiert und vervielfältigt werden, der Bitcoin aber nicht.
Mit dem Bitcoin geht das nicht, er ist inflationsgeschützt. Die fixe Obergrenze von 21 Mio. Stück ist deshalb von Anfang an eines der wichtigsten Eigenschaft dieser digitalen Währung.

Der Bitcoin und Gold haben den gleichen Charakter, sie sind selten und beide sind endlich.

Was Gold und Bitcoin allerdings unterscheidet, ist die Tatsache, dass im Computercode festgelegt und bekannt ist, wann der letzte Bitcoin geschürft wird.
Wann das Schürfen von Gold unrentabel oder gar unmöglich wird, steht in den Sternen, aber es wird auf alle Fälle immer weniger und damit immer teurer. Deshalb nimmt die Förderung auch kontinuierlich ab.

Beim Bitcoin-Mining wird der finale Tag im März 2040 erreicht sein.

Der Bitclub ist in dieser Industrie sehr gut aufgestellt, denn er ist nicht nur eines der weltweit größten Mining-Unternehmen, sondern er bietet sogenannten Normalbürgern die Chance, sind an diesem interessanten Zukunftsprojekt zu beteiligen.

Nutzen sie ihre Chance, sich an diesem Geschäft zu beteiligen.

Koreanischer Friedensvertrag auf der Ethereum-Blockchain

https://www.btc-echo.de/koreanischer-friedensvertrag-auf-der-ethereum-blockchain/

Vielbeachtet von den Medien in aller Welt, trafen sich am 27. April d. J. der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und der „Oberste Führer“ Nordkoreas Kim Jong-un, an der Grenze beider Länder,  mit dem Ziel, der Unterzeichnung der „Deklaration von Panmunjom für Frieden, Wohlstand und Vereinigung der koreanischen Halbinsel“.

Dies Ereignis wurde nicht nur von Fernsehkameras in alle Welt übertragen, sondern auch auf der Ethereum-Blockchain aufgezeichnet.
Damit ist das historische Ereignis permanent und unwiderruflich festgehalten.

Blockchain als digitale Zeitkapsel

Dieses Ereignis mit historischer Tragweite ist nun auf der Ethereum-Blockchain unlöschbar verewigt. Die Blockchain zeichnet sich durch ihren unbestreitbaren und öffentlichen Charakter aus. Damit gewährleistet sie, dass die Texte für jeden jederzeit zugänglich sind. Zudem können sie weder verändert noch gelöscht werden.

Der südkoreanische Entwickler plant nun einen Web-Dienst, der „alle historischen Aufzeichnungen dauerhaft und unveränderlich“ auf einer Blockchain festhalten soll.

Jetzt fahren auch die Banken auf die Krypto-Ökonomie ab

https://www.btc-echo.de/verkehrte-welt-wie-banken-auf-die-krypto-oekonomie-abfahren/

Neben sich stabilisierenden Bitcoin bzw. Coin Kursen ist in jüngster Zeit vor allem eines aufgefallen: Das etablierte regulierte Finanzsystem stellt sich immer stärker auf die Krypto-Ökonomie ein.

  • Goldman Sachs stellt einen namhaften Krypto-Trader ein,
  • die vPE WertpapierhandelsBank AG Berlin bietet als erste deutsche Bank den Handel von Kryptowährungen an,
  • die Nasdaq plant eine Krypto-Börse,
  • die spanische BBVA Bank stellt ein Darlehen über die Blockchain aus,
  • der Krypto-Fonds BITREAL hat eine Vertriebszulassung von der BaFin erhalten,
  • die Aufzählung lässt sich beliebig fortführen. Das Finanzsystem, das ursprünglich durch Bitcoin und Co. abgelöst werden sollte, produziert nun die Fakten, die den Krypto-Markt stützen.

Dass die Fronten zwischen alter und neuer Welt immer mehr verschwimmen, mag nicht jedem Krypto-Fan gefallen, doch eins ist klar: Der Innovationsdruck treibt den Wettbewerb vor sich her und bringt so Vorteile für Verbraucher und Investoren.

Die Blockchain als Abwicklungsinfrastruktur oder die digitalen Währungen, bedeuten die eine neue Spielwiese für das Investmentbanking, der Krypto-Hype schlägt erst jetzt wirklich im Finanzsystem ein.
Die konservative und in ihren Strukturen unbewegliche Finanzwelt kann nicht mit der Geschwindigkeit von Blockchain-Start-ups mithalten. Daher machen sich erst jetzt die ersten Auswirkungen der Krypto-Ökonomie in der Bankenwelt bemerkbar.

Die fortschreitende Regulierung des Kryptosektors schleust den Krypto Markt geradezu in die Arme der Banken und Fondsgesellschaften.
Ihre jahrelange Erfahrung, ihre Lizenzen und ihre immer noch üppigen Reserven machen sie nach wie vor zu mächtigen Playern. Sie wollen sich den jungen Start-ups aus der Fintech-Branche nicht so einfach hinterherlaufen.

Klar ist auch hier: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dieser aufgebaute Druck des Marktes führt dazu, dass sich auch die bisherigen etablierten Finanzinstitute zukünftig stärker an den Wünschen der Verbraucher und Investoren orientieren müssen. Denn es gibt anders als früher eine Alternative: Die Krypto-Ökonomie mit Bitcoin, Etherium und weiteren Alt-Coins.

Erste internationale Kredite mit Blockchain-Technologie

 

https://de.cointelegraph.com/news/spanish-bbva-becomes-first-global-bank-to-issue-loan-using-blockchain

Als erste internationale tätige Bank, hat die Banco Bilbao Argentaria (BBVA), mit Sitz in Bilbao, Spanien, den Startschuss für Darlehn mit der Blockchain-Technologie vergeben.

Dabei wurde der Gesamte Prozess, angefangen von der Verhandlung, der Konditionsgestaltung und der Unterzeichnung über die Blockchain-Technologie abgewickelt.
Dabei wurde die gesamte Verhandlungszeit, die sonst Tage oder gar Wochen beträgt, für diesen 75 Mio.-Kredit auf wenige Stunden reduziert.
In Bankenkreisen wird das als bedeutender Fortschritt gesehen, weil es ein weiteres vorbildliches Beispiel dafür ist, wie die Blockchain Technologie eingesetzt werden kann, um Mehrwert für Finanzdienstleistungen, im Bereich der Unternehmens- und Konsortialkredite
, zu schaffen.

BBVA investiert mit Begeisterung in die Blockchain-Technologie und damit mögliche Geschäftsmodelle. Die Bank hat sich darüber hinaus deshalb an mehreren neuen Projekten beteiligt.
Im Rahmen des BBVA-Pilotprojekts wird eine private Blockchain für die Verhandlung und den Abschluss des Kreditvergabeprozesses verwendet, die anschließend auf der öffentlichen Etherium-Blockchain registriert und ausgeführt wird. BBVA entwickelt ebenfalls Blockchain-Anwendungen für den internationalen Handel, internationale Kredite und Devisen.

Auch der Bitclub bietet Dienstleistungen in der Etherium-Blockchain an, und wir Mitglieder dabei von den täglichen Miningergebnissen.
Der Bitclub ist eben mehr als „nur“ Bitcoin, sondern betätigt sich auch intensiv in den Geschäftsfeldern der Alt-Coins.

Bitcoin-Akzeptanz – Wie sieht es damit in Deutschland aus?

Video

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https://www.btc-echo.de/bitcoin-akzeptanz-wo-steht-deutschland-im-internationalen-vergleich/

Den schwankenden Kursbewegungen der digitalen Währungen, wie Bitcoin und Co. zum Trotz, schreitet die Akzeptanz der unterschiedlichen Coins weltweit unaufhaltsam voran.

Das liegt zu großem Maße daran, dass die Blockchain-Technologie in großer Anzahl mit vielversprechenden Projekten weiterhin auf dem Vormarsch ist. Immerhin haben bisher international operierende Unternehmen nahezu 2,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung ihrer Anwendungen in dieser Technologie investiert.

In vielen Staaten gibt es bereits Geld-Automaten, die so genannten ATM-Automaten, an denen Bürger Bitcoins auf ihre Smartphones laden können, um damit in Unternehmen, die bereits Bitcoins akzeptieren, zu bezahlen.

Staaten wie die USA, Österreich, Schweiz, Malta usw. können hier als Beispiel aufgeführt werden.
Wenn sie solche Bitcoin-ATMs bisher noch nicht gesehen haben, so liegt das daran, dass die regulatorischen Hürden für öffentlich zugänglichen Bitcoin-ATMs viel zu hoch sind und unter anderem dafür eine BaFin-Lizenz erforderlich ist.

Wenngleich die Infrastruktur für solche Bitcoin-Automaten in Deutschland, im Vergleich zu anderen Ländern, hinterherhinkt, ist es jedoch andererseits so, dass es schon viele Akzeptanzstellen gibt, die das Bezahlen mit Bitcoin ermöglichen. Namhafte Vertreter sind EDEKA-online und Lieferando.de.

Speziell in Berlin ist ein Gravitationspunkt für die Blockchain-Community. Die namhaftesten Blockchain-Unternehmen haben sich dort niedergelassen und die ansässigen Blockchain-Experten veranstalten regelmäßig Konferenzen von internationalem Rang in der Hauptstadt oder in anderen Städten der Republik.

Nichts desto Trotz hinkt Deutschland bei der Entwicklung der Blockchain-Technologie hinterher. Die USA, Japan, Korea und sogar Brasilien sind da erheblich weiter. Das auch das Thema Blockchain in den Fokus der Politik gerät, sieht man daran, dass selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Großen Koalition das Thema erwähnt wird.
Der Blockchain Bundesverband (Bundesblock) hat für die Blockchain-Community eine Führungsrolle übernommen und bereitet das Thema für die Politik auf und schafft die Grundlagen für zahlreiche Projekt in Politik und Wirtschaft.

Wenn Sie den gesamten Artikel lesen möchten, dann nutzen sie den Link unten auf meiner Seite.

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Meinungswechsel: Lagarde äußert sich positiv gegenüber Krypto

Video

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https://www.btc-echo.de/meinungswechsel-beim-iwf-lagarde-aeussert-sich-positiv-gegenueber-krypto/

 

Noch vor wenigen Wochen hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde vor digitalen Währungen gewarnt. Sie stellte in diversen Veröffentlichungen die Verwendung der Cryptocurrency als Vehikel für kriminelle Geschäfte heraus.

Inzwischen hat sie allerdings ihre Meinung revidiert und betont jetzt die Wichtigkeit der Blockchain-Technologie und sieht jetzt auch die Vorteile von Bitcoin und Co.

Nach Ansicht von Lagarde kann sich die Blockchain-Technologie langfristig durchsetzen.

Mit dieser kleinen Einschränkung verkennt sie allerdings immer noch, dass inzwischen tausende international operierende Unternehmen Kryptowährungen und die Blockchain nutzen, um schnelle, effizientere und günstige Transaktionen ins das Ausland durchzuführen oder auch für andere Anwendungen nutzen.

Darüber hinaus nannte sie die sichere Aufbewahrung von Informationen und Aufzeichnung, die unter anderem auch in der Medizinbranche wichtig ist. Mit Hilfe der Blockchain können außerdem Eigentümerrechte von Menschen gesichert werden. Das würde zum einen das Vertrauen in den Markt steigern und Investments fördern.

Die Dezentralisierung kann zu einer besseren Diversifikation des Finanzsektors führen. Und damit zu einem Finanzsystem, welches effizienter und potentiell robuster gegenüber Bedrohungen ist.

 

 

European Digital Day

Endlich ist es so weit,

der EU-Kommissions-Vize Andrus Ansip hat in seiner Eröffnungsrede zum EU Digital Day die Mitgliedsstaaten zu mehr Engagement bei der Nutzung und Entwicklung von Blockchain-Technologien aufgerufen.

Europa habe das Zeug dazu und müsse deshalb eine führende Rolle bei der Nutzung und Entwicklung der Blockchain spielen

Europa müsse endlich weltweit eine führende Rolle spielen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, unterschrieben 22 der EU-Mitgliedsstaaten bei der Veranstaltung am 10. April 2018 eine Blockchain-Partnerschaft. Diese soll in Zukunft das Engagement gerade im weiteren Ausbau des gemeinsamen Digitalmarkts bündeln.

Eine solche Partnerschaft sei notwendig, um fragmentierte Vorstöße Einzelner zu vermeiden, damit die Technologie „erblühen“ können, heißt es auf der Website der Kommission.

Der Digital Day der EU-Kommission stellt sich in jedem Jahr erneut einer Aufgabe: Europas digitale Zukunft gemeinsam gestalten und in Absprache Antworten auf die Herausforderungen der Digitalisierung finden. Der diesjährige Digital Day stand neben der Entwicklung der digitalen Gesundheitsvorsorge und künstlicher Intelligenz ganz im Zeichen der Blockchain.

 

Günstige Strompreise locken Miner nach Norwegen und Schweden

Lesen sie hier den ganzen Artikel:

https://www.btc-echo.de/goldgraeberstimmung-niedriger-strompreis-lockt-miner-nach-norwegen-und-schweden/

„Dank“ hoher Strompreise gehen wieder einmal Standorte für die neuartige Blockchain-Technologie an Deutschland vorbei.

Die Datenverarbeitung in der Blockchain-Technologie ist energieintensiv, ja, das ist richtig, jedoch gibt es auch in einigen Regionen in Deutschland, dank der Wind- und Solarenergie Strom im Überfluss. So gibt es Zeiten, besonders nachts, in denen regionale Energieversorger sogar Geld dafür bekommen, wenn sie Strom abnehmen.
Außerdem ist das Minen von kryptographischen Währungen kein Selbstzweck, sondern es stehen immer handfeste Dienstleistungen dahinter, die in dieser Technologie in Bitcoin, Etherium etc. bezahlt werden.

In Norwegen und Schweden gibt es – Pumpspeicherwerken, Hydro-Energie und Offshore-Windanlagen sei Dank – auch Ökostrom im Überfluss.
Daher sind sowohl die Kraftwerksbetreiber, wie auch die Regierungen sehr daran interessiert, Krypto-Miner ins Land zu holen, denn durch dieses Geschäft wird auch viel Geld verdient, was letzten Endes auch dem Staat hohe Steuereinnahmen beschert.

Aber die Nordländer sind für die Miner nicht nur wegen der geringen Energie-Preise interessant. Auch das Klima bietet zudem noch kostenlos niedrige Temperaturen um die Server zu kühlen. Diese Bedingungen macht Skandinavien zum regelrechten El Dorado für Mining-Unternehmer und zieht weltweit operierende Mining-Unternehmen in die Länder.
Der Bitclub beispielsweise unterhält schon seit Jahren eines der größten Rechenzentren (Mining-Farm) auf Island und nutzt die Vorteile für das Minen von Bitcoins. Ein weiterer Standort in Norwegen ist bereits im Aufbau.

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