Commerzbank führt erstmals Transaktion via Blockchain durch

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Nun ist es auch in Deutschland soweit.

Die Commerzbank, immerhin die zweitgrößte Bank in Deutschland, hat am 23. Mai 2018 erstmals ein Devisen-Termingeschäft (FX-Transaktion) mit einmonatiger Laufzeit, mit Hilfe der Blockchain-Technologie, abgeschlossen.
Die Gegenpartei bei diesem Devisen-Termingeschäft über 500.000 Euro ist der Dax-Konzern Thyssenkrupp mit Sitz in Essen.

Das Geschäfts via Blockchain beinhaltet einige Vorteile.

Durch die Blockchain-Technologie werden sowohl manuelle als auch halbautomatisierte Abstimmungen zwischen Banken und Kunden überflüssig und zudem kann man dadurch operationelle Risiken bei Devisengeschäften wesentlich minimieren.

Die Option für Banken und auch Unternehmen, steckt voller Vorteile für beide Parteien.
Banken können dadurch FX-Transaktionen erheblich schlanker abwickeln. Bestätigungen ohne Zeitverlust ermöglichen Effizienzgewinne für Devisenhändler.
Da die Transaktion auf der Blockchain als einziger unveränderlicher Datensatz gesichert wird, kann auf einen Transaktionsabgleich vollständig verzichtet werden.

Zeitverzögerungen sowie operative Handelsrisiken, manuelle Fehler und Probleme bei der Abstimmung sind daher nahezu ausgeschlossen.

Die Betrachtung dieses Blockchain-Prozesses zeigt, wie sich Marktteilnehmer in der Zukunft auf sichere und effiziente Weise verbinden und außerdem Transaktionskosten, durch Verzicht auf externe Softwarelösungen, reduzieren können.

Bei Thyssenkrupp verfolgt man die digitale Entwicklung sehr genau und plant, weitere Anwendungen mit entsprechendem Nutzen für die Treasury-Aktivitäten einzuführen.

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