Börse in New York macht Bitcoin salonfähig

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Die New York Stock Exchange (NYSE), die größte amerikanische Börse, hat aktuell einen weiteren großen Schritt zur Etablierung des Bitcoins in der Finanzindustrie getan.
Der Mutterkonzern Intercontinental Exchange (ICE) plant, über eine Online-Börse, den Bitcoin interessierten Großinvestoren anzubieten und damit am stark gefragten Krypto-Markt teilzuhaben.

Das weltweite Interesse an den digitalen Währungen, wie zum Beispiel dem Bitcoin und an der Blockchain-Technologie wächst stetig.
So haben sich auch verschiedene amerikanische Großbanken u.a. Goldman Sachs, Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board Options Exchange (CBOE) dieser Geschäftswelt angenähert und kündigen den baldigen Verkauf von Bitcoin-Futures an.
Laut der New York Times, kamen die Meldungen über die Muttergesellschaft der New Yorker Stock Exchange direkt nach der Ankündigung von Goldman Sachs, künftig Bitcoin-Futures anzubieten.

Marktteilnehmer sehen das als eine Mainstream-Adaption und als Indikator für weiter steigende Kurse, da über die NYSE tatsächlich Bitcoins gehandelt werden, die aus den zurzeit verfügbaren gut 17 Millionen Bitcoins gekauft werden. Das wir auch allen Partnern im Bitclub guttun.

Dieses Vorgehen stellt andere traditionelle Adressen aus der Finanzwelt offenbar unter Zugzwang. Die Devise lautet: Schnell noch aufspringen, bevor der Krypto-Zug abgefahren ist.

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