Millionen-Spende für Blockchain-Projekt der WHO

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Der Staat Belgien fördert das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) mit einer großzügigen Spende über 2 Millionen Euro, um Blockchain-Projekte, die unter anderen der gerechteren Verteilung von Hilfsgütern an Flüchtlinge dienen.

Dabei zielen die geförderten Projekte auf aussichtsreiche Konzepte der Blockchain-Technologie ab.

Zum einen soll mit unbemannten Drohnen Aufklärungsarbeit in Krisengebieten geleistet werden, zum anderen wird eine Maßnahme gefördert, die der gerechteren Verteilung von Hilfsgütern in Flüchtlingslagern dient.
Erfolgreich eingesetzt wird diese bemerkenswerte, auf der Blockchain-Technologie basierende, Maßnahme bereits in Jordanien in einem Flüchtlingslager mit bis zu 100.000 Flüchtlingen. Der Einsatz in weiteren Flüchtlingslagern steht, gefördert durch diese Spende, an.
Da die Flüchtlinge in den Lagern in der Regel über kein Bargeld oder Kontozugänge verfügen, wird für jede Person in der Blockchain ein Konto eingerichtet, für das dann per Augen-(Iris)-Scan die Identität des Inhabers ermittelt wird.

Für die zu verteilenden Hilfsgüter werden speziell gesicherte Gutscheine verteilt, mit denen dann in den entsprechenden Geschäften eingekauft werden kann. Bezahlt wird nicht mit Bargeld oder Smartphone, sondern die legitimieren sich dann per Irisscanner.

Überhaupt zeigen sich die Vereinten Nationen sehr aufgeschlossen. So wird schon seit einigen Jahren die Blockchain-Technologie genutzt, um den Handel mit „Blut-Diamanten“ oder Kindern zu unterbinden.

Das alles sind weitere Anwendungen in der Blockchain, die nicht für Transfers digitaler Währungen, wie Bitcoin etc., dienen, sondern ihren Schwerpunkt in karitativen Handlungen haben, die hilfebedürftigen Menschen unmittelbar zugutekommen.

 

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