Durch Beteiligung an der BlockChain-Technologie täglich Geld verdienen

Aktuell verbreitet sich eine neue bahnbrechende Technologie im Internet – die BlockChain-Technologie


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Die BlockChain ist ein weltumspannendes Netzwerk von tausenden Rechenzentren (Mining-Pools), über die unter anderen Wertpapierhandel, Grundbücher, Leasing- und andere internationale Verträge sowie alle Transaktionen von Krypto-(digitalen)Währungen, etc. sicher abgewickelt  und fälschungssicher gespeichert werden. Diese neue Technologie wird unser Leben ähnlich verändern, wie seinerzeit das Internet, die E-Mail oder der Buchdruck.
Diese Technologie ist bereits seit über 10 Jahren rund um die Uhr online, 7 Tage die Woche zuverlässig und wurde noch nie gehackt. Das ist absolut einzigartig!

Die Blockchain ist die Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre, die in alle Branchen ausstrahlen und eine neue Wirtschaftsstruktur bringen wird.
So arbeiten jetzt bereits eine Vielzahl von internationalen Konzernen und auch Finanzinstitute (z.B. VISA, Bank of Canada, PayPal, Microsoft, internationale Speditionen, Diamantenhändler, alle großen Autokonzerne, verschiedene Staaten und Kommunen) auch daran, eigene Geschäftsprozesse für die BlockChain zu entwickeln, um die Rationalisierungspotentiale dieser Internet-Technologie zu nutzen.
Wie eine Studie von WinterGreen Research ergibt, wird erwartet, dass der Markt für Blockchain-Produkte bis 2024 auf 60 Milliarden US-Dollar wächst. Momentan (03/2018) liegt er bei 706 Millionen US-Dollar. (Quelle: https://bit.ly/2GknNrC ) – Die Blockchain, als dezentrales Datensatzsystem, hat das Zeug, weit mehr zu verändern als nur das Finanzgewerbe. (Der Spiegel – Heft4/2018)

Inzwischen wurden nunmehr weltweit mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar von den unterschiedlichen Unternehmungen in die Blockchain-Technologie investiert! (Beispiele finden sie unter den Presseartikeln)
Ich werte das als starkes Signal, weil die beteiligten Firmen dadurch ein jährliches Einsparpotential von hunderten Millionen Dollar/Euro realisieren und die weitere Verbreitung im eigenen Interesse vorantreiben werden.

Die Währungen in der BlockChain sind digital.

Best Internet Concept of global business from concepts seriesTäglich werden gigantische Geldsummen über den Globus verschickt, und die Banken verdienen bisher an diesen Dienstleisungen jährlich Milliarden durch Transaktionsgebühren und Provisionen.
Zahlreiche Experten sind der Meinung, dass Krypto-Währungen zukünftig das Zahlungsmittel für den internationalen Geldtransfer sein werden, da sie schneller, sicher, kostengünstiger und diskret transferiert werden.
Beispielsweise ist BitCoin die älteste und bekannteste kryptographische bzw. digitale Währung, die weltweit bereits jetzt von tausenden Firmen als Zahlungsmittel anerkannt wird.
Namhafte Firmen wie: Amazon, Paypal, Microsoft, Dell, EDEKA-Online, Burger King, Expedia, Google  etc. sind bereits dabei, um nur einige zu nennen.
Auch wird sich das Bezahlen per digitaler Währungen, z.B. BitCoin, immer stärker durchsetzen, da dadurch die akzeptierenden Firmen ebenfalls sehr viel Geld einsparen können, da hier die Gebühren erheblich niedriger sind, als z. B. bei Kreditkarten.

Schauen Sie sich bitte auch die folgenden aufschlussreichen Präsentationen an:
Wenn sie nach dem ersten Video ihre Mailadresse eingeben, erhalten sie auch Zugang zu den nächsten Videos und für das Live-Abendwebinar, welches jeweils montags und donnerstags um 19:30 Uhr stattfindet.
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Warum gibt es negative Meldungen in der Presse?

Die Kritiken und Bedenken, überwiegend aus der Bankenszene, haben einen handfesten Hintergrund.
Die selbst erklärten Währungshüter mögen Kryptowährungen ganz und gar nicht. Digitale Währungen sind dezentral, durch die Banken nicht zu kontrolieren und nicht zu manipulieren.
Das beschneidet ganz entscheidend deren Macht und vor allem deren Verdienstmöglichkeiten.
Viele Banken engagieren sich sehr wohl selbst massiv in der Blockchain-Technologie, um die Rationalisierungspotentiale zu nutzen und kaufen zudem immer wieder Bitcoin und Co.
Einige (Goldman Sachs, J.P. Morgan etc.) bieten außerdem Produkte in digitalen Währungen an.

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Was bietet der BitClub, der inzwischen eines der weltweit größten Rechenzentren unterhält?

Der BitClub bietet auch so genannten „Normalbürgern“, sich an der Blockchain zu beteiligen und sich so ein langfristiges Zusatzeinkommen aufzubauen. Er wurde gegründet am 15. September 2014, ist also „relativ alt“ in dieser relativ neuen Technologie.
Der BitClub bietet kein „über Nacht Reich-werden-System“, sondern basiert auf Langfristigkeit.
Es werden keine utopischen und nicht realisierbare Gewinne propagiert – sondern solides, langfristiges Geschäft – global & anonym.

Der BitClub zählt zu den den zehn größten Rechenzentren für digitale Produkte weltweit und wächst ständig durch das Engagement seiner Mitglieder.
Die täglich in den Blockchain-Rechenzentren erwirtschafteten Erträge, werden im Bitclub als BitCoins / Bitcoin Cash bzw. US-Dollar gutgeschrieben und können, je nach persönlicher Einstellung,  sowohl im Guthabenkonto (Wallet) angespart oder auch täglich auf ein Girokonto ausbezahlt werden.
Viele Partner nutzen das BitCoin-Guthaben, um so auf die Wertsteigerung dieser Krypto-Währung zu spekulieren oder sich (mit dem angesammelten Betrag) gegen den Verfall des Euro zu schützen. Das kann jeder jeden Tag selbst entscheiden.

  • Über den BitClub können Sie sich am Ausbau der Hardware des Rechzenzentrums (Mining-Pool) beteiligen. Dadurch wird man täglich am Ertrag des Rechenzentrums beteiligt. Dazu werden auf US-Dollar-Basis Computeranteile gekauft.

  • Jedes Mitglied verdient hier Geld, da das Rechenzentrum „rund um die Uhr“ arbeitet. Nutzer der Blockchain-Technologie bezahlen für die beanspruchten Dienstleistungen und die so erwirtschafteten Erträge werden anteilmäßig jeden Tag den Partnern  gutgeschrieben.

  • Es müssen nicht zwingend neue Partner akquiriert werden. Man kann auch ausschließlich „passiv“ Geld verdienen.

  • Keinerlei zwingende tägliche Folgearbeiten.

  • Schnelle, sichere und absolut diskrete Abwicklung.

  • Gewinne können ganz normal über Zahlungsanbieter, wie z. B. Bitpanda, auf Girokonten ausgezahlt werden. Demnächst auch per eigener Kreditkarte.

  • Wir unterstützen Sie auf ihremWeg in die Selbstständigkeit mit Online-Trainings, persönlicher Betreuung und Marketingmaterialien.
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Eine Chance, die man meist nur einmal im Leben erhält:

Jede neue Industrie verläuft in ihrer Entwicklung unterschiedliche Phasen. Vor je her wurden die größten Erfolge von denjenigen erzielt, die sich in der Anfangsphase engagiert haben. Wir können uns noch sehr gut an das Aufkommen des Internets erinnern. Wer wäre, aus heutiger Sicht, nicht gerne zu Beginn von Facebook, Google, Yahoo etc. dabei gewesen?
Die Blockchain-Technologie bietet uns jetzt die Chance, in der Aufbauphase dabei zu sein und von ihrem Wachstum zu profitieren.

Was macht den Unterschied beim BitClub aus?

Nun – andere Vertriebe baut man  auf – und man verdient nur an neuen Umsätzen des Teams – fertig.
Im BitClub hat man mehrere Einkommensströme, die den Verdienst und den Vermögensaufbau unterstützen.
Seit über 4 Jahren arbeitet der Bitclub stabil und zuverlässig.
Ausschließlich das vom Unternehmen durch Dienstleistungen an Kunden erwirtschaftete Geld wird ausgeschüttet.
Der Bitclub beschränkt sich nicht nur auf die Verbuchung der digitalen Währungen (Bitcoin, Bitcoin-Cash, Etherium etc) sondern vermietet auch Speicherkapazitäten an Musik- oder Video-Streaming-Dienste etc. Auch daran können die Mitglieder mit verdienen.

  1. Mining-Erträge.

  2. Wertsteigerung im Bitcoin.

  3. Vertriebsprovisionen, sofern Sie das Geschäft erfolgreich weiterempfehlen.

Der BitClub ist die (zur Zeit) einzige Möglichkeit unter den 10 größten Rechenzentren (Mining-Farmen), sich als Privatmensch mit überschaubaren Beträgen – auf US-Dollar-Basis – am phänomenalen Wachstum der BlockChain-Technologie und somit an der Entwicklung dieser interessanten Technologie zu beteiligen.
Dank des BitClub Networks können Sie täglich, rund um die Uhr, von den, durch das Rechenzentrum erwirtschafteten, Erträgen mit profitieren.

Wenn Sie sich das vorstehende Informationsvideo angesehen haben, sich angesprochen fühlen, ein Teil einer gewaltigen Vertriebsexpansion zu werden, lade ich Sie gerne zu einem persönlichen Skype-Gespräch ein (Skype-Name: juergen.graebel (Dr. Jürgen Gräbel)) oder rufen sie mich an: 0049 (0) 151-614 97 437.

Oder melden sich direkt im Bitclub an. Ich liefere Ihnen gerne alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung benötigen.

Für die Korrespondenz mit dem BitClub empfehle ich die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Postfaches bei Google. Warum sehen Sie hier: Video

Hier können Sie sich kostenlos beim BitClub anmelden

anmeldung

Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch, wie hoch der Marktanteil des Bitclub in der Bitcoin-Mining-Blockchain ist. Der Bitcoin Block Explorer zeigt es rund um die Uhr an:

Bitcoin-Blog

Eine andere Betrachtung des Mining – Ausblick

Wie steht der Bitclub nach dem nächsten Halving da?

Ab 2020 werden pro Tag nicht mehr 1.800 BTC gemint, sondern nur noch 900.

Normaler Weise steigt dann auch der BTC-Kurs, jedoch ist das ungewiss und reine Spekulation.

Was viele immer wieder vergessen ist, dass der Wert hinter dem Bitcoin die Blockchain-Technologie ist. Der Bitcoin ist noch nicht massentauglich und ob er das jemals wird, ist ebenfalls abzuwarten.

2013 – 35.000 Transaktionen pro Tag zu je (/) 0,80 Cent Gebühr = ca. 28.000 $ Umsatz pro Tag

2018 – 250.000 Transaktionen / Tag zu je (/) $ 6,- Gebühr = 1,5 Mio. $ Umsatz pro Tag nur an Transaktionsgebühren. = ca. $ 45 Mio. pro Monat.
Der (/) Anstieg der Gebühren kommt durch die gestiegenen Transaktions-Volumina zustande.

Wie geht es weiter?

Das tägliche Transaktionsvolumen wird weiter zunehmen, da der BTC immer massentauglicher wird.

2020 – Geschätzt:
Erwartung 10 Mio. Transaktionen pro Tag. Bei (/) 3,- $ Transaktionsgebühr

Das würde bedeuten, dass pro Tag ein Umsatz an Gebühren in Höhe von ca. $ 30. Mio. pro Tag anfallen.

Mal 30 Tage bedeutet das ca. $ 900 Mio. an Transaktionsgebühren pro Monat. Zu den gefundenen Blöcken á 6,25 BTC.

Wenn das keine Zukunftsaussichten für die Blockchain und den Bitclub sind, dann weiß ich es auch nicht.

Commerzbank führt erstmals Transaktion via Blockchain durch

https://www.btc-echo.de/es-geht-voran-commerzbank-fuehrt-erstmals-fx-transaktion-via-blockchain-durch/

Nun ist es auch in Deutschland soweit.

Die Commerzbank, immerhin die zweitgrößte Bank in Deutschland, hat am 23. Mai 2018 erstmals ein Devisen-Termingeschäft (FX-Transaktion) mit einmonatiger Laufzeit, mit Hilfe der Blockchain-Technologie, abgeschlossen.
Die Gegenpartei bei diesem Devisen-Termingeschäft über 500.000 Euro ist der Dax-Konzern Thyssenkrupp mit Sitz in Essen.

Das Geschäfts via Blockchain beinhaltet einige Vorteile.

Durch die Blockchain-Technologie werden sowohl manuelle als auch halbautomatisierte Abstimmungen zwischen Banken und Kunden überflüssig und zudem kann man dadurch operationelle Risiken bei Devisengeschäften wesentlich minimieren.

Die Option für Banken und auch Unternehmen, steckt voller Vorteile für beide Parteien.
Banken können dadurch FX-Transaktionen erheblich schlanker abwickeln. Bestätigungen ohne Zeitverlust ermöglichen Effizienzgewinne für Devisenhändler.
Da die Transaktion auf der Blockchain als einziger unveränderlicher Datensatz gesichert wird, kann auf einen Transaktionsabgleich vollständig verzichtet werden.

Zeitverzögerungen sowie operative Handelsrisiken, manuelle Fehler und Probleme bei der Abstimmung sind daher nahezu ausgeschlossen.

Die Betrachtung dieses Blockchain-Prozesses zeigt, wie sich Marktteilnehmer in der Zukunft auf sichere und effiziente Weise verbinden und außerdem Transaktionskosten, durch Verzicht auf externe Softwarelösungen, reduzieren können.

Bei Thyssenkrupp verfolgt man die digitale Entwicklung sehr genau und plant, weitere Anwendungen mit entsprechendem Nutzen für die Treasury-Aktivitäten einzuführen.

Stuttgarter Börse will Handel mit Bitcoin


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Lesen sie den gesamten Artikel:  https://www.btc-echo.de/die-boerse-stuttgart-plant-einstieg-ins-krypto-geschaeft/

Eine gute Nachricht für alle Nutzer digitaler Währungen in Deutschland.
Die Stuttgarter Börse, immerhin die zweitgrößte in unserem Land mit einem Handelsvolumen von 100 Milliarden US-Dollar, plant mit ihrem Tochterunternehmen „Sowa Labs“ eine neue Smartphon-Applikation für den Handel mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum etc.

Das ist insofern eine Überraschung, da die traditionellen deutschen Handelsplätze in der Vergangenheit sehr ablehnend dem Handel mit Kryptowährungen gegenüberstanden.
Diese Ankündigung zeigt, dass auch das deutsche Finanzwesen langsam aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

Ende letzten Jahres hat die Stuttgarter Börse das Unternehmen „Sowa Labs“ erworben und angekündigt, den Handel mit Kryptowährungen massentauglich zu machen.

Mit einer App mit dem Namen „Bison“ soll sich das einfach umsetzen lassen.
Außerdem soll Bison mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) in Echtzeit die Krypto-Nachrichten auf sozialen Kanälen filtern und für die Nutzer aufbereiten.

Wenn sie den gesamten hochinteressanten Artikel lesen möchten, klicken sie bitte auf den Link auf meiner Webseite unterhalb dieses Videos.

Börse in New York macht Bitcoin salonfähig

Lesen sie den gesamten Artikel:  https://www.btc-echo.de/new-york-intercontinental-exchange-springt-auf-krypto-zug-auf/

Die New York Stock Exchange (NYSE), die größte amerikanische Börse, hat aktuell einen weiteren großen Schritt zur Etablierung des Bitcoins in der Finanzindustrie getan.
Der Mutterkonzern Intercontinental Exchange (ICE) plant, über eine Online-Börse, den Bitcoin interessierten Großinvestoren anzubieten und damit am stark gefragten Krypto-Markt teilzuhaben.

Das weltweite Interesse an den digitalen Währungen, wie zum Beispiel dem Bitcoin und an der Blockchain-Technologie wächst stetig.
So haben sich auch verschiedene amerikanische Großbanken u.a. Goldman Sachs, Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board Options Exchange (CBOE) dieser Geschäftswelt angenähert und kündigen den baldigen Verkauf von Bitcoin-Futures an.
Laut der New York Times, kamen die Meldungen über die Muttergesellschaft der New Yorker Stock Exchange direkt nach der Ankündigung von Goldman Sachs, künftig Bitcoin-Futures anzubieten.

Marktteilnehmer sehen das als eine Mainstream-Adaption und als Indikator für weiter steigende Kurse, da über die NYSE tatsächlich Bitcoins gehandelt werden, die aus den zurzeit verfügbaren gut 17 Millionen Bitcoins gekauft werden. Das wir auch allen Partnern im Bitclub guttun.

Dieses Vorgehen stellt andere traditionelle Adressen aus der Finanzwelt offenbar unter Zugzwang. Die Devise lautet: Schnell noch aufspringen, bevor der Krypto-Zug abgefahren ist.

Jetzt sind 17 Millionen Bitcoin im Umlauf

https://www.btc-echo.de/meilenstein-17-millionen-bitcoin-im-umlauf/

Der nächste Meilenstein ist erreicht. Seit dem 26. April sind 17 Mio. Bitcoins im Umlauf.
Damit wird der von Anfang an festgelegte Zeitplan für das Schürfen neuer Bitcoins eingehalten.
Bis in das Jahr 2040 sollen das Maximum von 21 Mio. erreicht sein.
Damit unterscheidet sich der Bitcoin entscheidend von den klassischen FIAT-Währungen wie Euro oder Dollar.

Bitcoins können nicht beliebig, wenn es einem Notenbankchef oder einer Regierung gefällt, vermehrt werden und damit den Wert der Währung inflatorisch herabsetzen.

Seltenheit in der digitalen Welt –Bitcoin ist ein digitales Gut

Der Bitcoin ist einerseits selten und andererseits digital. Jedes andere digitale Produkt, wie z. B. Text- oder Excel-Dateien können kopiert und vervielfältigt werden, der Bitcoin aber nicht.
Mit dem Bitcoin geht das nicht, er ist inflationsgeschützt. Die fixe Obergrenze von 21 Mio. Stück ist deshalb von Anfang an eines der wichtigsten Eigenschaft dieser digitalen Währung.

Der Bitcoin und Gold haben den gleichen Charakter, sie sind selten und beide sind endlich.

Was Gold und Bitcoin allerdings unterscheidet, ist die Tatsache, dass im Computercode festgelegt und bekannt ist, wann der letzte Bitcoin geschürft wird.
Wann das Schürfen von Gold unrentabel oder gar unmöglich wird, steht in den Sternen, aber es wird auf alle Fälle immer weniger und damit immer teurer. Deshalb nimmt die Förderung auch kontinuierlich ab.

Beim Bitcoin-Mining wird der finale Tag im März 2040 erreicht sein.

Der Bitclub ist in dieser Industrie sehr gut aufgestellt, denn er ist nicht nur eines der weltweit größten Mining-Unternehmen, sondern er bietet sogenannten Normalbürgern die Chance, sind an diesem interessanten Zukunftsprojekt zu beteiligen.

Nutzen sie ihre Chance, sich an diesem Geschäft zu beteiligen.

BMW, GM und Ford wollen mit Blockchain Autoindustrie umkrempeln

https://www.btc-echo.de/bmw-gm-und-ford-wollen-mit-blockchain-konsortium-mobi-autoindustrie-umkrempeln/

BMW, GM und Ford wollen mit Blockchain-Konsortium MOBI Autoindustrie umkrempeln

Was natürlicher Weise die Wettbewerbsbehörden auf den Plan ruft, ist in der Forschung erlaubt.
Wir alle erinnern uns noch an die illegalen Absprachen in der Diesel-Affäre, jedoch hier läuft es grundlegend anders.

Nahezu alle Autokonzerne, wie Renault, Ford, General Motors, BMW aber auch IBM und viele Zulieferbetriebe haben den Blockchain-Arbeitskreis MOBI gegründet.

Mit Hilfe der Blockchain wollen sie gemeinsam Wege finden, wie weltweit „sicherer, bezahlbarer und Zugänglicher“ gemacht werden kann. Dabei sollen gemeinsame Standards geschaffen werden, damit die einzelnen Firmen keine unterschiedlichen Systeme verfolgen.

Interessante Projekte stehen dabei auf der Agenda:

  • Fahrzeugidentifikation
  • Management der Vertriebsketten
  • Car-Sharing
  • Bereiche des autonomen Fahrens

Langfristig könnten auch Maut-Systeme und der öffentliche Nahverkehr von den Blockchain-Anwendungen profitieren.

Blockchain soll Durchbruch schaffen

Um diesem Blockchain-Projekt zum Erfolg zu verhelfen, wurden viele bekannte Experten in den MOBO-Vorstand berufen. Unter anderen Führungskräfte von Toyota und der Ethereum-Mitbegründer.

Damit steht die Blockchain und verwandte Technologien in den Startlöchern, die Automobilindustrie, das Kauf- und Nutzungsverhalten der Kunden, das Versicherungs- und Leasinggeschäft neu zu erfinden. Sicherlich ein Milliardengeschäft.

Koreanischer Friedensvertrag auf der Ethereum-Blockchain

https://www.btc-echo.de/koreanischer-friedensvertrag-auf-der-ethereum-blockchain/

Vielbeachtet von den Medien in aller Welt, trafen sich am 27. April d. J. der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und der „Oberste Führer“ Nordkoreas Kim Jong-un, an der Grenze beider Länder,  mit dem Ziel, der Unterzeichnung der „Deklaration von Panmunjom für Frieden, Wohlstand und Vereinigung der koreanischen Halbinsel“.

Dies Ereignis wurde nicht nur von Fernsehkameras in alle Welt übertragen, sondern auch auf der Ethereum-Blockchain aufgezeichnet.
Damit ist das historische Ereignis permanent und unwiderruflich festgehalten.

Blockchain als digitale Zeitkapsel

Dieses Ereignis mit historischer Tragweite ist nun auf der Ethereum-Blockchain unlöschbar verewigt. Die Blockchain zeichnet sich durch ihren unbestreitbaren und öffentlichen Charakter aus. Damit gewährleistet sie, dass die Texte für jeden jederzeit zugänglich sind. Zudem können sie weder verändert noch gelöscht werden.

Der südkoreanische Entwickler plant nun einen Web-Dienst, der „alle historischen Aufzeichnungen dauerhaft und unveränderlich“ auf einer Blockchain festhalten soll.

Universität Basel veröffentlicht Kurszertifikate in der Blockchain

https://www.btc-echo.de/universitaet-basel-kurszerifikate-auf-der-blockchain/

Ein Fall für die Blockchain

Wie vielseitig die Blockchain eingesetzt werden kann, verdeutlicht ein weiteres Anweldungsfeld, das zukünftig von der Universität Basel genutzt wird.
Sie wird demnächst Kurszertifikate für Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets sowie Diplome garantiert fälschungssicher in der Ethereum-Blockchain ablegen.

Ein wichtiges Verkaufsargument einer Blockchain ist die Fälschungssicherheit, denn wenn ein Original einmal dort abgespeichert ist, wird es dort für alle Zukunft gesichert.

So kann zukünftig jeder potentielle Arbeitgeber mit ein paar Mausklicks die Echtheit eines Diploms oder Abschlusszertifikates selbst überprüfen.

Der Prozess spart Zeit und Kosten. Denn aktuell muss man zur Überprüfung eines Diploms die Universität Basel direkt kontaktieren.
Folglich wird Betrügern damit das Handwerk gelegt und ehrliche Absolventen profitieren.

So einfach kann die Verifizierung von Zeugnissen sein – Blockchain sei Dank!

Jetzt fahren auch die Banken auf die Krypto-Ökonomie ab

https://www.btc-echo.de/verkehrte-welt-wie-banken-auf-die-krypto-oekonomie-abfahren/

Neben sich stabilisierenden Bitcoin bzw. Coin Kursen ist in jüngster Zeit vor allem eines aufgefallen: Das etablierte regulierte Finanzsystem stellt sich immer stärker auf die Krypto-Ökonomie ein.

  • Goldman Sachs stellt einen namhaften Krypto-Trader ein,
  • die vPE WertpapierhandelsBank AG Berlin bietet als erste deutsche Bank den Handel von Kryptowährungen an,
  • die Nasdaq plant eine Krypto-Börse,
  • die spanische BBVA Bank stellt ein Darlehen über die Blockchain aus,
  • der Krypto-Fonds BITREAL hat eine Vertriebszulassung von der BaFin erhalten,
  • die Aufzählung lässt sich beliebig fortführen. Das Finanzsystem, das ursprünglich durch Bitcoin und Co. abgelöst werden sollte, produziert nun die Fakten, die den Krypto-Markt stützen.

Dass die Fronten zwischen alter und neuer Welt immer mehr verschwimmen, mag nicht jedem Krypto-Fan gefallen, doch eins ist klar: Der Innovationsdruck treibt den Wettbewerb vor sich her und bringt so Vorteile für Verbraucher und Investoren.

Die Blockchain als Abwicklungsinfrastruktur oder die digitalen Währungen, bedeuten die eine neue Spielwiese für das Investmentbanking, der Krypto-Hype schlägt erst jetzt wirklich im Finanzsystem ein.
Die konservative und in ihren Strukturen unbewegliche Finanzwelt kann nicht mit der Geschwindigkeit von Blockchain-Start-ups mithalten. Daher machen sich erst jetzt die ersten Auswirkungen der Krypto-Ökonomie in der Bankenwelt bemerkbar.

Die fortschreitende Regulierung des Kryptosektors schleust den Krypto Markt geradezu in die Arme der Banken und Fondsgesellschaften.
Ihre jahrelange Erfahrung, ihre Lizenzen und ihre immer noch üppigen Reserven machen sie nach wie vor zu mächtigen Playern. Sie wollen sich den jungen Start-ups aus der Fintech-Branche nicht so einfach hinterherlaufen.

Klar ist auch hier: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dieser aufgebaute Druck des Marktes führt dazu, dass sich auch die bisherigen etablierten Finanzinstitute zukünftig stärker an den Wünschen der Verbraucher und Investoren orientieren müssen. Denn es gibt anders als früher eine Alternative: Die Krypto-Ökonomie mit Bitcoin, Etherium und weiteren Alt-Coins.

Erste internationale Kredite mit Blockchain-Technologie

 

https://de.cointelegraph.com/news/spanish-bbva-becomes-first-global-bank-to-issue-loan-using-blockchain

Als erste internationale tätige Bank, hat die Banco Bilbao Argentaria (BBVA), mit Sitz in Bilbao, Spanien, den Startschuss für Darlehn mit der Blockchain-Technologie vergeben.

Dabei wurde der Gesamte Prozess, angefangen von der Verhandlung, der Konditionsgestaltung und der Unterzeichnung über die Blockchain-Technologie abgewickelt.
Dabei wurde die gesamte Verhandlungszeit, die sonst Tage oder gar Wochen beträgt, für diesen 75 Mio.-Kredit auf wenige Stunden reduziert.
In Bankenkreisen wird das als bedeutender Fortschritt gesehen, weil es ein weiteres vorbildliches Beispiel dafür ist, wie die Blockchain Technologie eingesetzt werden kann, um Mehrwert für Finanzdienstleistungen, im Bereich der Unternehmens- und Konsortialkredite
, zu schaffen.

BBVA investiert mit Begeisterung in die Blockchain-Technologie und damit mögliche Geschäftsmodelle. Die Bank hat sich darüber hinaus deshalb an mehreren neuen Projekten beteiligt.
Im Rahmen des BBVA-Pilotprojekts wird eine private Blockchain für die Verhandlung und den Abschluss des Kreditvergabeprozesses verwendet, die anschließend auf der öffentlichen Etherium-Blockchain registriert und ausgeführt wird. BBVA entwickelt ebenfalls Blockchain-Anwendungen für den internationalen Handel, internationale Kredite und Devisen.

Auch der Bitclub bietet Dienstleistungen in der Etherium-Blockchain an, und wir Mitglieder dabei von den täglichen Miningergebnissen.
Der Bitclub ist eben mehr als „nur“ Bitcoin, sondern betätigt sich auch intensiv in den Geschäftsfeldern der Alt-Coins.

Einkommens-Disklaimer

Das schreibt die deutschsprachige Presse

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