Durch Beteiligung an der BlockChain-Technologie täglich Geld verdienen

Aktuell verbreitet sich eine neue bahnbrechende Technologie im Internet – die BlockChain-Technologie


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Die BlockChain ist ein weltumspannendes Netzwerk von Rechenzentren (Mining-Pools), über die unter anderen Wertpapierhandel, Grundbücher, Leasing- und andere internationale Verträge sowie alle Transaktionen von Krypto-(digitalen)Währungen, etc. sicher abgewickelt, protokolliert und fälschungssicher gespeichert werden.
Die Blockchain ermöglicht den Unternehmen, ihre Abwehr gegen Cyberattacken zu stärken und die Art und Weise, wie Zahlungen zwischen Institutionen und Verbrauchern abgewickelt werden, zu überarbeiten.
So arbeiten eine Vielzahl von internationalen Konzernen und auch Finanzinstitute (z.B. VISA, Bank of Canada, PayPal, Microsoft, internationale Speditionen, Diamantenhändler, verschiedene Staaten und Kommunen) auch daran, eigene Geschäftsprozesse für die BlockChain zu entwickeln, um die Rationalisierungspotentiale dieser Internet-Technologie zu nutzen.
Wie eine Studie von WinterGreen Research ergibt, wird erwartet, dass der Markt für Blockchain-Produkte bis 2024 auf 60 Milliarden US-Dollar wächst. Momentan (03/2018) liegt er bei 706 Millionen US-Dollar. (Quelle: https://bit.ly/2GknNrC )
Hier einige Anwendungsbeispiele:

  • 42 Finanzinstitute haben sich im Projekt „R3 CEV“ zusammengeschlossen, um gemeinsame Standards zu entwickeln. Neben Goldman Sachs sind Bankengrößen wie die Bank of America, JP Morgan, die Royal Bank of Canada, Credit Suisse, UBS, die Deutsche Bank, Commerzbank und auch Daimler Benz etc.  beteiligt.
  • In Estland und in der Ukraine werden sämtliche Grundbücher über die Blockchain verwaltet.
  • Die Stadtwerke Wuppertal bietet ihren Kunden an, von zuhause aus zu entscheiden, welche regenerativen Stromquellen sie nutzen möchten. Die Blockchain macht das möglich. Die Übertragung dieses Modells auf ganz NRW steht bevor.
  • Der Diamantenproduzent De Beers und der britische Diamantenhändler Everledger kennzeichnen fälschungssicher mehrere Millionen Diamanten und verfolgen deren Verbleib über die Blockchain. Ebenso Luxusuhren, teure Weinflaschen, Kunstwerke etc.
  • Die Nachrichtenagentur REUTERS verbreitet die neuesten Börsen-Nachrichten und Börsenprogramme über die Blockchain.
  • Internationale Spediteure verfolgen die Lieferkette ihrer Sendungen über die Blockchain und nutzen das sich bietende Ersparnispotential. Was früher Wochen dauerte, geht jetzt in Sekunden.
  • Im Filmhandel werden Lizenzen für die Nutzungsrechte vergeben und verwaltet.
  • In Japan, Australien, Indien, etc. sind digitale Währungen offiziell als rechtsgültige Währung anerkannt. Viele andere Länder folgen.
  • Edeka-Online, Lieferando und viele Hotels etc. akzeptieren digitale Währungen als Zahlungsmittel.
  • Die Gemeinde Zug in der Schweiz akzeptiert BitCoins als Zahlungsmittel.

Inzwischen wurden nunmehr weltweit mehr als 2,4 Milliaren US-Dollar von den unterschiedlichen Unternehmungen in die Blockchain-Technologie investiert.
Ich werte das als starkes Signal, weil die beteiligten Firmen dadurch ein jährliches Einsparpotential von hunderten Millionen Dollar/Euro realisieren und die weitere Verbreitung im eigenen Interesse vorantreiben werden.
Die Blockchain, als dezentrales Datensatzsystem, hat das Zeug, weit mehr zu verändern als nur das Finanzgewerbe. (Der Spiegel – Heft4/2018)
Das gefällt natürlich den Banken in Deutschland nicht, denn sie können nicht mitverdienen, daher wundern mich auch die aktuellen lancierten Negativmeldungen in der Presse nicht.

Die Währungen in der BlockChain sind digital.

Best Internet Concept of global business from concepts seriesTäglich werden gigantische Geldsummen über den Globus verschickt, und die Banken verdienen bisher an diesen Dienstleisungen jährlich Milliarden durch Transaktionsgebühren und Provisionen.
Zahlreiche Experten sind der Meinung, dass Krypto-Währungen zukünftig das Zahlungsmittel für den internationalen Geldtransfer sein werden, da sie schneller, sicher, kostengünstiger und diskret transferiert werden.
Beispielsweise ist BitCoin die älteste und bekannteste kryptographische bzw. digitale Währung, die weltweit bereits jetzt von tausenden Firmen als Zahlungsmittel anerkannt wird.
Namhafte Firmen wie: Amazon, Paypal, Microsoft, Dell, EDEKA-Online, Burger King, Expedia, Google  etc. sind bereits dabei, um nur einige zu nennen.
Auch wird sich das Bezahlen per digitaler Währungen, z.B. BitCoin, immer stärker durchsetzen, da dadurch die akzeptierenden Firmen ebenfalls sehr viel Geld einsparen können, da hier die Gebühren erheblich niedriger sind, als z. B. bei Kreditkarten.
Es gibt seit über 3 1/2 Jahren (!) eine Möglichkeit, sich am Ausbau eines der weltgrößten Rechenzentren in der Blockchain – mit US-Dollar-Beträgen – zu  beteiligen und an den täglichen Erträgen mit zu profitieren.
Dass sich die Blockchain-Technologie immer weiter durchsetzt, darüber sind sich alle Experten einig. Alle Geschäftsvorfälle in dieser Technologie werden in digitalen Währungen bezahlt bzw. abgerechnet. Welche der Kryptowährungen sich letztenendes durchsetzt bleibt abzuwarten.

Warum gibt es negative Meldungen in der Presse?

Die Kritiken und Bedenken, überwiegend aus der Bankenszene, haben einen handfesten Hintergrund.
Die selbst erklärten Währungshüter mögen Kryptowährungen ganz und gar nicht. Digitale Währungen sind dezentral, durch die Banken nicht zu kontrolieren und nicht zu manipulieren.
Das beschneidet ganz entscheidend deren Macht und deren Verdienstmöglichkeiten.
Viele Banken engagieren sich sehr wohl selbst massiv in der Blockchain-Technologie, um die Rationalisierungspotentiale zu nutzen. Einige bieten außerdem Produkte in digitalen Währungen an.
Man darf auch eins bitte nicht vergessen, dass die Blockchain-Technologie noch relativ am Anfang ihrer Entwicklung steht. Praktisch jede Woche kommen neue Anwendungen hinzu, die die „Kinderkrankheiten“ abstellen.

Verwendung des erwirtschafteten Gutgabens

Die täglich in den Blockchain-Rechenzentren erzielten Erträge, werden als BitCoins / Bitcoin Cash bzw. US-Dollar gutgeschrieben und können, je nach persönlicher Einstellung,  sowohl im Guthabenkonto (Wallet) angespart oder auch täglich auf ein Girokonto ausbezahlt werden.
Viele Partner nutzen das BitCoin-Guthaben, um so auf die Wertsteigerung dieser Krypto-Währung zu spekulieren oder sich (mit dem angesammelten Betrag) gegen den Verfall des Euro zu schützen. Das kann jeder jeden Tag selbst entscheiden.

Was bietet der BitClub, der inzwischen eines der weltweit größten Rechenzentren unterhält?

Der BitClub bietet auch so genannten „Normalbürgern“, sich an der Blockchain zu beteiligen und sich so ein langfristiges Zusatzeinkommen aufzubauen. Er wurde gegründet am 15. September 2014, ist also „relativ alt“ in dieser neuen Technologie.
Der BitClub bietet kein „über Nacht Reich-werden-System“, sondern basiert auf Langfristigkeit.
Es werden keine utopischen und nicht realisierbare Gewinne propagiert – sondern solides, langfristiges Geschäft – global & anonym.
Der BitClub zählt zu den den zehn größten Rechenzentren für digitale Produkte weltweit und wächst ständig durch das Engagement seiner Mitglieder.

  • Jedes Mitglied verdient hier Geld, da das Rechenzentrum „rund um die Uhr“ arbeitet. Nutzer der Blockchain-Technologie bezahlen für die beanspruchten Dienstleistungen und die so erwirtschafteten Erträge werden anteilmäßig jeden Tag den Partnern  gutgeschrieben.
  • Es müssen nicht zwingend neue Partner akquiriert werden. Man kann auch ausschließlich „passiv“ Geld verdienen.
  • Keinerlei zwingende tägliche Folgearbeiten.
  • Über den BitClub können Sie sich am Ausbau der Hardware des Rechzenzentrums (Mining-Pool) beteiligen. Dadurch wird man täglich am Ertrag des Rechenzentrums beteiligt. Dazu werden auf US-Dollar-Basis Computeranteile gekauft.
  • Schnelle, sichere und absolut diskrete Abwicklung.
  • Gewinne können ganz normal über Zahlungsanbieter, wie z. B. Bitpanda, auf Girokonten ausgezahlt werden.
  • Wir unterstützen Sie auf ihremWeg in die Selbstständigkeit mit Online-Trainings, persönlicher Betreuung und Marketingmaterialien.

Was macht den Unterschied beim BitClub aus?

Nun – andere Vertriebe baut man  auf – und man verdient nur an neuen Umsätzen des Teams – fertig.
Im BitClub hat man mehrere Einkommensströme, die den Verdienst und den Vermögensaufbau unterstützen.
Seit über 3 1/2 Jahren arbeitet der Bitclub stabil und zuverlässig.
Ausschließlich das vom Unternehmen durch Dienstleistungen erwirtschaftete Geld wird ausgeschüttet.
Der Bitclub beschränkt sich nicht nur auf die Verbuchung der digitalen Währungen (Bitcoin, Bitcoin-Cash, Etherium etc) sondern vermietet auch Speicherkapazitäten an Musik- oder Video-Streaming-Dienste. Auch daran können die Mitglieder mit verdienen.

  1. Mining-Erträge.
  2. Wertsteigerung im Bitcoin.
  3. Vertriebsprovisionen, sofern Sie das Geschäft erfolgreich weiterempfehlen.

Schauen Sie sich jetzt die folgenden Informations-Videos kostenlos und unverbindlich vollständig an:

Deckblatt Landingpage

Der BitClub ist die (zur Zeit) einzige Möglichkeit unter den 10 größten Rechenzentren (Mining-Farmen), sich als Privatmensch mit überschaubaren Beträgen -auf US-Dollar-Basis – am phänomenalen Wachstum der BlockChain-Technologie und somit an der Entwicklung dieser interessanten Technologie zu beteiligen.
Dank des BitClub Networks können Sie täglich, rund um die Uhr, von den, durch das Rechenzentrum erwirtschafteten, Erträgen mit profitieren.

Wenn Sie sich die vorstehenden Informationsvideos angesehen haben, lade ich Sie gerne zu einem abendlichen – Montag und Donnerstag – Online-Webinar ein.
Danach haben Sie ein fundiertes Wissen, um in dieser interessanten Industrie täglich mit zu profitieren.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, ein Teil einer gewaltigen Vertriebsexpansion zu werden, rufen Sie mich an (0049 (0) 151 614 974 37 oder nehmen mit mir Kontakt über Skype auf: juergen.graebel oder melden sich direkt im Bitclub an. Ich liefere Ihnen gerne alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung benötigen.

Für die Korrespondenz mit dem BitClub empfehle ich die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Postfaches bei Google. Warum sehen Sie hier: Video

Hier können Sie sich beim BitClub anmelden

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Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch, was tagtäglich, Minute für Minute, an BitCoins weltweit umgesetzt wird. Der Bitcoin Block Explorer zeigt es rund um die Uhr an:

Bitcoin-Blog

Millionen-Spende für Blockchain-Projekt der WHO

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https://www.btc-echo.de/welternaehrungsprogramm-der-un-millionen-spende-fuer-blockchain-projekt/

 

Der Staat Belgien fördert das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) mit einer großzügigen Spende über 2 Millionen Euro, um Blockchain-Projekte, die unter anderen der gerechteren Verteilung von Hilfsgütern an Flüchtlinge dienen.

Dabei zielen die geförderten Projekte auf aussichtsreiche Konzepte der Blockchain-Technologie ab.

Zum einen soll mit unbemannten Drohnen Aufklärungsarbeit in Krisengebieten geleistet werden, zum anderen wird eine Maßnahme gefördert, die der gerechteren Verteilung von Hilfsgütern in Flüchtlingslagern dient.
Erfolgreich eingesetzt wird diese bemerkenswerte, auf der Blockchain-Technologie basierende, Maßnahme bereits in Jordanien in einem Flüchtlingslager mit bis zu 100.000 Flüchtlingen. Der Einsatz in weiteren Flüchtlingslagern steht, gefördert durch diese Spende, an.
Da die Flüchtlinge in den Lagern in der Regel über kein Bargeld oder Kontozugänge verfügen, wird für jede Person in der Blockchain ein Konto eingerichtet, für das dann per Augen-(Iris)-Scan die Identität des Inhabers ermittelt wird.

Für die zu verteilenden Hilfsgüter werden speziell gesicherte Gutscheine verteilt, mit denen dann in den entsprechenden Geschäften eingekauft werden kann. Bezahlt wird nicht mit Bargeld oder Smartphone, sondern die legitimieren sich dann per Irisscanner.

Überhaupt zeigen sich die Vereinten Nationen sehr aufgeschlossen. So wird schon seit einigen Jahren die Blockchain-Technologie genutzt, um den Handel mit „Blut-Diamanten“ oder Kindern zu unterbinden.

Das alles sind weitere Anwendungen in der Blockchain, die nicht für Transfers digitaler Währungen, wie Bitcoin etc., dienen, sondern ihren Schwerpunkt in karitativen Handlungen haben, die hilfebedürftigen Menschen unmittelbar zugutekommen.

 

Bitcoin-Akzeptanz – Wie sieht es damit in Deutschland aus?

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https://www.btc-echo.de/bitcoin-akzeptanz-wo-steht-deutschland-im-internationalen-vergleich/

Den schwankenden Kursbewegungen der digitalen Währungen, wie Bitcoin und Co. zum Trotz, schreitet die Akzeptanz der unterschiedlichen Coins weltweit unaufhaltsam voran.

Das liegt zu großem Maße daran, dass die Blockchain-Technologie in großer Anzahl mit vielversprechenden Projekten weiterhin auf dem Vormarsch ist. Immerhin haben bisher international operierende Unternehmen nahezu 2,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung ihrer Anwendungen in dieser Technologie investiert.

In vielen Staaten gibt es bereits Geld-Automaten, die so genannten ATM-Automaten, an denen Bürger Bitcoins auf ihre Smartphones laden können, um damit in Unternehmen, die bereits Bitcoins akzeptieren, zu bezahlen.

Staaten wie die USA, Österreich, Schweiz, Malta usw. können hier als Beispiel aufgeführt werden.
Wenn sie solche Bitcoin-ATMs bisher noch nicht gesehen haben, so liegt das daran, dass die regulatorischen Hürden für öffentlich zugänglichen Bitcoin-ATMs viel zu hoch sind und unter anderem dafür eine BaFin-Lizenz erforderlich ist.

Wenngleich die Infrastruktur für solche Bitcoin-Automaten in Deutschland, im Vergleich zu anderen Ländern, hinterherhinkt, ist es jedoch andererseits so, dass es schon viele Akzeptanzstellen gibt, die das Bezahlen mit Bitcoin ermöglichen. Namhafte Vertreter sind EDEKA-online und Lieferando.de.

Speziell in Berlin ist ein Gravitationspunkt für die Blockchain-Community. Die namhaftesten Blockchain-Unternehmen haben sich dort niedergelassen und die ansässigen Blockchain-Experten veranstalten regelmäßig Konferenzen von internationalem Rang in der Hauptstadt oder in anderen Städten der Republik.

Nichts desto Trotz hinkt Deutschland bei der Entwicklung der Blockchain-Technologie hinterher. Die USA, Japan, Korea und sogar Brasilien sind da erheblich weiter. Das auch das Thema Blockchain in den Fokus der Politik gerät, sieht man daran, dass selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Großen Koalition das Thema erwähnt wird.
Der Blockchain Bundesverband (Bundesblock) hat für die Blockchain-Community eine Führungsrolle übernommen und bereitet das Thema für die Politik auf und schafft die Grundlagen für zahlreiche Projekt in Politik und Wirtschaft.

Wenn Sie den gesamten Artikel lesen möchten, dann nutzen sie den Link unten auf meiner Seite.

Weitere interessante Artikel zum Thema finden sie hier.

 

 

Meinungswechsel: Lagarde äußert sich positiv gegenüber Krypto

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https://www.btc-echo.de/meinungswechsel-beim-iwf-lagarde-aeussert-sich-positiv-gegenueber-krypto/

 

Noch vor wenigen Wochen hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde vor digitalen Währungen gewarnt. Sie stellte in diversen Veröffentlichungen die Verwendung der Cryptocurrency als Vehikel für kriminelle Geschäfte heraus.

Inzwischen hat sie allerdings ihre Meinung revidiert und betont jetzt die Wichtigkeit der Blockchain-Technologie und sieht jetzt auch die Vorteile von Bitcoin und Co.

Nach Ansicht von Lagarde kann sich die Blockchain-Technologie langfristig durchsetzen.

Mit dieser kleinen Einschränkung verkennt sie allerdings immer noch, dass inzwischen tausende international operierende Unternehmen Kryptowährungen und die Blockchain nutzen, um schnelle, effizientere und günstige Transaktionen ins das Ausland durchzuführen oder auch für andere Anwendungen nutzen.

Darüber hinaus nannte sie die sichere Aufbewahrung von Informationen und Aufzeichnung, die unter anderem auch in der Medizinbranche wichtig ist. Mit Hilfe der Blockchain können außerdem Eigentümerrechte von Menschen gesichert werden. Das würde zum einen das Vertrauen in den Markt steigern und Investments fördern.

Die Dezentralisierung kann zu einer besseren Diversifikation des Finanzsektors führen. Und damit zu einem Finanzsystem, welches effizienter und potentiell robuster gegenüber Bedrohungen ist.

 

 

Der Bitcoin fördert keine kriminellen Geschäfte

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https://www.btc-echo.de/studie-erforscht-nutzung-von-bitcoin-fuer-illegale-aktivitaeten/

Von interessierten Gruppen wird immer wieder publiziert, dass digitale Währungen, und insbesondere der Bitcoin, für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Dabei wird bewusst vergessen, dass Kriminelle seit jeher die konventionellen Währungen ebenfalls für die Bezahlung zwielichtiger Dinge benutzen.
Es wird daher mit „Genuss“ in den Medien publiziert, wenn Fälle auftauchen, in denen der Bitcoin für Erpressungen gefordert oder im Drogenhandel eingesetzt wurden.
Selbst Bill Gates hat sich jüngst dazu in diesem Sinne geäußert, und auch das wurde genüsslich publiziert.

In einer aktuellen Studie hat jetzt die Foundation for Defense of Democracies herausgefunden, dass weniger als 1 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen für illegale Aktivitäten Anwendung finden.

Das verwundert mich gar nicht, denn alle Finanztransaktionen in der Blockchain sind gar nicht so anonym, wie landläufig vermutet.
Einerseits muss sich jeder Nutzer von allen Exchange-Plattformen, wie zum Beispiel Bitpanda, persönlich identifizieren und beim An- und Verkauf digitaler Währungen werden Dollar, Euro etc. (Fiatgeld) verwendet.

Weiter werden alle Transaktionen in der Blockchain für immer nachvollziehbar gespeichert, und so kann man diese auch zurückverfolgen und den Absendern sowie Empfängern zuordnen.

Man kann also allenfalls sagen, dass die digitalen Währungen ebenso wie die Fiatwährungen auch für kriminelle Handlungen Verwendung finden.
Deshalb ist es auch unsinnig, wenn gefordert wird, dass man Bitcoins verbieten solle.
Dann müsste man auch gleichzeitig alle anderen im Drogenhandel verwendeten Hilfsmittel, wie Autos, Flugzeuge, Post usw. verbieten.
Statt digitale Währungen in ein falsches Licht zu stellen, sollte die Strafverfolgung lernen, die Blockchain-Technologie zu nutzen, um die geltenden Gesetze anzuwenden.

Auf diese Weise können Drogenhandel, Terror-Finanzierung und Geldwäsche bekämpft werden, ohne dass man die über 99 Prozent legalen Bitcoin-Transaktionen unter Generalverdacht stellt.

 

European Digital Day

Endlich ist es so weit,

der EU-Kommissions-Vize Andrus Ansip hat in seiner Eröffnungsrede zum EU Digital Day die Mitgliedsstaaten zu mehr Engagement bei der Nutzung und Entwicklung von Blockchain-Technologien aufgerufen.

Europa habe das Zeug dazu und müsse deshalb eine führende Rolle bei der Nutzung und Entwicklung der Blockchain spielen

Europa müsse endlich weltweit eine führende Rolle spielen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, unterschrieben 22 der EU-Mitgliedsstaaten bei der Veranstaltung am 10. April 2018 eine Blockchain-Partnerschaft. Diese soll in Zukunft das Engagement gerade im weiteren Ausbau des gemeinsamen Digitalmarkts bündeln.

Eine solche Partnerschaft sei notwendig, um fragmentierte Vorstöße Einzelner zu vermeiden, damit die Technologie „erblühen“ können, heißt es auf der Website der Kommission.

Der Digital Day der EU-Kommission stellt sich in jedem Jahr erneut einer Aufgabe: Europas digitale Zukunft gemeinsam gestalten und in Absprache Antworten auf die Herausforderungen der Digitalisierung finden. Der diesjährige Digital Day stand neben der Entwicklung der digitalen Gesundheitsvorsorge und künstlicher Intelligenz ganz im Zeichen der Blockchain.

 

Kryptowährungen wie Bitcoin sind Scharia-konform

 

Für alle, die sich gestern über den Kurssprung von 1.000 Dollar beim Bitcoin gefreut oder gewundert haben, hier ist die Auflösung:

Die digitalen Währungen haben seit dem 12. April 2018 den Segen von oberster Stelle. Die Blossom Finance, ein Mikrofinanz-Unternehmen mit Sitz in Indonesien hat in einem umfangreichen Forschungspapier dargelegt, warum der Bitcoin Scharia-konform ist. Das gilt, sofern die weltlichen Autoritäten in den jeweiligen Ländern es nicht verbieten.
In Deutschland kann der Bitcoin als Islam-konforme Währung verwendet werden.

Das eröffnet natürlich für die weitere Nachfrage nach kryptografischen Währungen viel zusätzliches Marktpotential, denn es betrifft letztlich global ca. 1,8 Milliarden Moslems.

Die aktuelle Studie von Mufti Muhammad Abu Bakar untersucht dazu genau die unterschiedlichen islamischen Rechtsauffassungen zum islamischen Banking. Dieses hat eine Vielzahl von Sonderregeln zu beachten. So sind beispielsweise Zinsen für Kredite nicht Scharia-konform.

Die Blockchain garantiert, dass die Inhaber von Bitcoins diese auch tatsächlich besitzen. Das übliche Geld (Fiatgeld) ist hingegen als Kredit der Notenbanken an Privatbanken oder Sparkassen ausgereicht – und damit nach den Regeln des Islam durchaus problematisch.
Eine wichtige Scharia-Regel ist der Erhalt von Vermögen und die Vermeidung von Risiken.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist das Minen von Bitcoin oder anderer Cryptocurrency im Bitclub sogar begünstigt.

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Günstige Strompreise locken Miner nach Norwegen und Schweden

Lesen sie hier den ganzen Artikel:

https://www.btc-echo.de/goldgraeberstimmung-niedriger-strompreis-lockt-miner-nach-norwegen-und-schweden/

„Dank“ hoher Strompreise gehen wieder einmal Standorte für die neuartige Blockchain-Technologie an Deutschland vorbei.

Die Datenverarbeitung in der Blockchain-Technologie ist energieintensiv, ja, das ist richtig, jedoch gibt es auch in einigen Regionen in Deutschland, dank der Wind- und Solarenergie Strom im Überfluss. So gibt es Zeiten, besonders nachts, in denen regionale Energieversorger sogar Geld dafür bekommen, wenn sie Strom abnehmen.
Außerdem ist das Minen von kryptographischen Währungen kein Selbstzweck, sondern es stehen immer handfeste Dienstleistungen dahinter, die in dieser Technologie in Bitcoin, Etherium etc. bezahlt werden.

In Norwegen und Schweden gibt es – Pumpspeicherwerken, Hydro-Energie und Offshore-Windanlagen sei Dank – auch Ökostrom im Überfluss.
Daher sind sowohl die Kraftwerksbetreiber, wie auch die Regierungen sehr daran interessiert, Krypto-Miner ins Land zu holen, denn durch dieses Geschäft wird auch viel Geld verdient, was letzten Endes auch dem Staat hohe Steuereinnahmen beschert.

Aber die Nordländer sind für die Miner nicht nur wegen der geringen Energie-Preise interessant. Auch das Klima bietet zudem noch kostenlos niedrige Temperaturen um die Server zu kühlen. Diese Bedingungen macht Skandinavien zum regelrechten El Dorado für Mining-Unternehmer und zieht weltweit operierende Mining-Unternehmen in die Länder.
Der Bitclub beispielsweise unterhält schon seit Jahren eines der größten Rechenzentren (Mining-Farm) auf Island und nutzt die Vorteile für das Minen von Bitcoins. Ein weiterer Standort in Norwegen ist bereits im Aufbau.

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Kryptomining statt Goldrausch in Kanada

Das finde ich sehr interessant:
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Lesen sie jetzt des nachstehenden Artikel:

https://www.btc-echo.de/kryptomining-statt-goldrausch-in-kanada/

Das ist ja mal eine interessante Entwicklung.

Da wird einerseits das Bitcoin-Mining von interessierten Gruppen bei jeder sich bietenden Gelegenheit schlecht geredet und auf der anderen Seite entscheidet sich die kanadische Firma MX Gold Corporation aus Vancouver (British Columbia) zu einem bemerkenswerten Schritt.

Das renommierte Gold-Minen-Unternehmen hat sein komplettes Produktionsequipment seiner Goldminen verkauft und setzt jetzt voll und ganz auf das Minen von kryptographischen Währungen.

Dazu haben sie eine Produktionsstätte in Manitoba eingerichtet und profitieren dabei von den dortigen niedrigen Strom- und Betriebskosten.

Angeregt zu diesem Schritt wurden sie von einer Forschungsarbeit von Danny Huang von der Universität San Diego.
Er hat mit seinem Forscherteam herausgefunden, dass das Minen von digitalen Währungen auf Dauer ertragreicher ist, als das Handeln bei schwankenden Kursen.

Die MX Gold Corporation verspricht sich von diesem Schritt ein größeres Wachstum und bessere Renditen für das Unternehmen und seine Aktionäre.

Deshalb habe ich mich auch am Bitclub beteiligt, denn dort bin ich auch an der Produktion von kryptografischen Währungen beteiligt.

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